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Sind Eure "Vermehrer"-Hunde krank...?

Hier gibt es Umfragen rund um das Forum.

Moderator: DF-Mods

Sind Eure "Vermehrer"-Hunde krank...?

Nein, kerngesund
370
70%
Ja --- Allergiker
24
5%
Ja --- Gelenkserkrankung
89
17%
Ja --- Futtermittelunverträglichkeit
21
4%
Ja --- Hautprobleme
13
2%
Ja --- Augenerkrankung
15
3%
 
Abstimmungen insgesamt : 532

Re: Sind Eure "Vermehrer"-Hunde krank...?

Beitragvon Fianka » 05.05.2011 20:03

Windgeflüster hat geschrieben:@fianka
was hat er denn???


Also, gleich bei Züchter hatte Fianka schon Zwingerhusten, dann bekam sie Probleme mit der Schilddrüse, schließlich eine Gebärmutterentzündung (ja, da kann der Züchter nat. nichts für), und seit knapp 3 Jahren leidet sie an Epilepsie. Zudem hat sie seit 1 Jahr Arthrose, hat immer mal wieder Probleme mit Schuppen und ihre Krallen sind andauernd entzündet. Seitdem wir barfen wachsen die Krallen wenigstens wieder nach.

Trotzdem würd ich sie niemal umtauschen wollen =)
Fianka und Toffie (WauWau)

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Re: Sind Eure "Vermehrer"-Hunde krank...?

Beitragvon AmyandMe » 05.05.2011 20:17

Mal abgesehen von einer Erkältung und einem Pappillom (das von selbst wieder zurückging) war und ist sie bisher kerngesund. Sie ist jetzt 10 Monate alt geworden und ein toller, gut sozialisierter Hund. Sie kommt allerdings nicht aus einer Scheune oder so, sondern aus einem Familienhaushalt. Eltern haben auch beide im Haushalt gelebt und waren augenscheinlich gesunde und sehr freundliche Tiere.
LG,
Tanja und Amy


Nach manchen Gesprächen mit Menschen hat man den Wunsch einen Hund zu streicheln, einem Affen zuzulächeln und vor einem Elefanten den Hut zu ziehen!
(Maxim Gorki)
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Re: Sind Eure "Vermehrer"-Hunde krank...?

Beitragvon Windgeflüster » 05.05.2011 20:21

Fianka hat geschrieben:
Windgeflüster hat geschrieben:@fianka
was hat er denn???


Also, gleich bei Züchter hatte Fianka schon Zwingerhusten, dann bekam sie Probleme mit der Schilddrüse, schließlich eine Gebärmutterentzündung (ja, da kann der Züchter nat. nichts für), und seit knapp 3 Jahren leidet sie an Epilepsie. Zudem hat sie seit 1 Jahr Arthrose, hat immer mal wieder Probleme mit Schuppen und ihre Krallen sind andauernd entzündet. Seitdem wir barfen wachsen die Krallen wenigstens wieder nach.

Trotzdem würd ich sie niemal umtauschen wollen =)

ohje die arme :( meine hatte auch epilepsie, welche form hat deine? meine die angeborene und die medis haben nicht angeschlagen .... schlimm sowas, meine wurde danach aggressiv und wollte auf uns los ... war richtig heftig!
Liebe Grüße von Nicole & Mila
« Einem Menschen, den Kinder und Hunde nicht leiden können, ist nicht zu trauen »

« Sie ist nun frei und unsere Tränen wünschen ihr Glück »
♥ Suri (Schäferhund Mix aus Rumänien)*02.08 - ✟ 28.04.2011
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Re: Sind Eure "Vermehrer"-Hunde krank...?

Beitragvon Swoody » 05.05.2011 21:12

Meine Eltern haben einen Hovawart-Labrador Mix. Verkauft wurde sie uns mit 8 Wochen als Reinrassiger Hovawart. Wir haben sie von einer angeblichen "Tierschützerin". Auf dem Hof lebten die Hovawarthündin, eine Labradorhündin, ein Labradorrüde und ein Dackelrüde.
Als wir das erste mal da waren, hatte auch die Labradorhündin gerade Welpen, wurde uns zumindest gesagt. Jetzt sind wir uns ziemlich sicher, dass alle Welpen von der Hovawarthündin waren. Die Labradorhündin hatte ein Geschwür am Gesäuge und es sollte ihr angeblich letzter Wurf sein. Als wir 6 Wochen später den Welpen abholen wollten, war die Labradorhündin hoch trächtig. Da hätten bei uns eigentlich schon alle Alarmglocken angehen müssen :sad2: Meine Mutter ärgert sich immer noch, dass wir die Labradorhündin nicht auch einfach mitgenommen haben. Die Hovawarthündin war schon seid 2 Wochen "vermittelt", die Welpen wurden also schon mit 7 Wochen von der Mutter getrennt.
Wenn man es rückblickend betrachtet, hätten wir garkeinen Hund mitnehmen sollen... aber ich war 14 und meine Eltern haben vermutlich einfach nicht nachgedacht. Sie stammen beide vom Land und dort waren Hunde keine Haustiere wie sie es jetzt für uns sind. Sie waren nur dafür da, den Hof zu bewachen. Darum kann ich meinen Eltern jetzt auch keinen Vorwurf machen, wir lieben unsere Knutschkugel und sind froh sie zu haben.
Sie ist mittlerweile 13 Jahre alt und hat schwere Athrose :sad2: sie hatte schon immer einen komischen Gang, aber seid 3 Jahren ist es immer schlimmer geworden...
Mit meinem jetzigen Wissen, hätte ich der Dame das Vet.Amt auf den Hals gehetzt....So eine besch* Kuh!
LG
Susi und Woody
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Re: Re:

Beitragvon Unbekannt » 06.05.2011 00:28

BieBoss hat geschrieben:
Unbekannt hat geschrieben:...
Nicht zwangsläufig. Manche Vermehrer sind Blender und verstehen ihr Handwerk. Sprich: man kriegt nur das zu sehen, was man sehen darf, alles andere läuft im Verborgenen.


Das ist etwas, das ich nicht verstehen kann. Wenn ich einen Welpen aussuchen gehe, dann kann ich doch nach den Elterntieren fragen. Und spätestens, wenn 20 Welpen da rumturnen (egal, wie fidel!), oder das Muttertier durch seltsame Zufälle gestern verstorben ist, oder zuuufällig grad mit dem Neffen 7.Grades Gassi geht 5 Stunden lang, dann kann ich doch mißtrauisch werden? Wenn die Welpen beim Kontakt mit anderen Hunden oder auch mit Menschen vorsichtig bis ängstlich reagieren? Da hilft doch auch die Schönste Wohnzimmer-Kulisse nicht mehr, eine Illusion aufrechtzuerhalten?


Nunja so dämlich werden richtige Blender nicht sein, sie werden versuchen alles was einen mißtrauisch machen könnte zu vermeiden.
Folgende Szene: nettes gepflegtes Einfamilienhaus, Welpen (weder verängstigt noch anders komisch) turnen im eingenen Welpenauslauf herum, vermeintliche, optisch zu den Welpen passende, Elterntiere befinden sich auch im selben Raum. Man kriegt Papiere zu sehen die von original Papieren nicht zu unterscheiden sind. Da fällt es einem dann doch recht schwer zu glauben, dass es sich um Vermehrer handeln könnte. So stelle ich mir das bei einem Blender, der sein Handwerk versteht, vor.
Abgesehen davon setzt bei manchen Menschen das Welpen-Hirnaus-Syndrom ein: man sieht Welpen und der Rest der um einen geschieht wird dann nicht mehr ganz wahr genommen.

Aber das setzt natürlich auch wieder voraus, daß man sich vorher schlau gemacht hat, wie man Vermehrer evtl. erkennt - aber wahrscheinlich tut das nicht jeder vorher, weil sich meist gerade Anfänger der Problematik nicht bewußt sind, schätze ich, und die landen und kaufen dann beim Vermehrer...


Und selbst wenn man sich schlau gemacht hat, bei vielen spielt der Preis ein wichtige Rolle.
Man fragt sich: warum soll ich 1000€ für einen Hund ausgeben wenn ich ein ähnliches Modell irgendwo anders für knapp die Hälfte haben kann. Es wird sich dabei nicht gefragt aus welchen Kosten/Unkosten sich der Preis für einen Welpen zusammensetzt.
Und solange sich nichts an dieser Geiz ist Geil Mentalität im Bezug auf Lebewesen ändert wird es weiterhin Vermehrer geben.
Unbekannt
 

Re: Sind Eure "Vermehrer"-Hunde krank...?

Beitragvon Fianka » 08.05.2011 20:58

Windgeflüster hat geschrieben:
Fianka hat geschrieben:
Windgeflüster hat geschrieben:@fianka
was hat er denn???


Also, gleich bei Züchter hatte Fianka schon Zwingerhusten, dann bekam sie Probleme mit der Schilddrüse, schließlich eine Gebärmutterentzündung (ja, da kann der Züchter nat. nichts für), und seit knapp 3 Jahren leidet sie an Epilepsie. Zudem hat sie seit 1 Jahr Arthrose, hat immer mal wieder Probleme mit Schuppen und ihre Krallen sind andauernd entzündet. Seitdem wir barfen wachsen die Krallen wenigstens wieder nach.

Trotzdem würd ich sie niemal umtauschen wollen =)

ohje die arme :( meine hatte auch epilepsie, welche form hat deine? meine die angeborene und die medis haben nicht angeschlagen .... schlimm sowas, meine wurde danach aggressiv und wollte auf uns los ... war richtig heftig!


HI, nee, die angeborene Form hat sie nicht. Bei ihr kommt es wohl von einem Zeckenhalsband, dessen Wirkstoff sie aufgenommen hat. Dadurch hat sie einen dauerhaften Schaden.
Sie bekommt nun Luminal, das hat ihr Verhalten zum Glück überhaupt nicht verändert. Sie ist träge wie immer ;-)
Ist ja heftig, wenn dein Hund aufeinmal aggressiv wird.
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Re: Sind Eure "Vermehrer"-Hunde krank...?

Beitragvon Lucy_Lou » 08.05.2011 21:07

Lucy kommt vom Bauernhof, ungeplanter "Unfallwurf". Ihre zwei Kreuzbandrisse samt Voruntersuchungen und Physio haben uns rund 4000€ gekostet. Abgesehen davon ist sie bislang gesund (5 Jahre alt). Arthrose bleibt natürlich. HD hat sie kaum, ein wenig, aber der TA in der Tierklinik Hofheim versicherte uns, das wird letztlich nicht ihr Hauptproblem sein... Eine genetische Veranlagung mag dagewesen sein zur Bänderschwäche, aber auch bei Reinrassigkeit und gutem Züchter (bei z.B. Berner Sennenhund und DSH, die beide beteiligt sind an ihr) sicher nicht ausgeschlossen.
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