Sterben wird wohl kein Hund an den diversen Drops, aber füttern würde ich trotzdem weder die einen, noch die anderen.
Ich finde es sehr unnatürlich, noch viel viel unnatürlicher als Trockenfutter zu füttern.
Dann denke ich mir, dass man Hunde bezüglich des süssen Geschmack's auch sensibilisieren kann, was heisst, dass sie andere Leckerlies irgendwann ablehnen werden.
Mir widerstrebt einfach der Gedanke, dass ich meine eventuelle persönliche Vorliebe für Schokolade auf den Hund übertrage.
Das wäre in der Tat zu menschlich gedacht.
Das eigentliche Lockmittel aller Drops stellt, so wie Souma es bereits sagte, der Zucker dar.
Das kann ich billiger auch haben, wenn ich es süss möchte.
Das Bestreben sollte eigentlich sein, auch ohne diese süssen Lockmittel auszukommen.
Was mich interessieren würde ist, warum man überhaupt mit dem süssen Ritual anfängt?
Gibt oder gab es dafür bestimmte Gründe?
Rohes Rinderhackfleisch, geformt zu kleinen Kügelchen, war zum Beispiel bei meinen Hund immer der Supergau

, und dabei hatte ich stets ein reines Gewissen, wenn's um die Belohnung ging.