Pebbles hat geschrieben:Mein Trainer hat immer gesagt "Der Hund soll den Slalom als Gerät erkennen und nicht als 12 einzelne Stangen" und ich finde, da hat er absolut Recht.
Meinst du, der Hund macht da einen Unterschied? Und bevorzugt das "Sportgerät"? Eine Überlegung ist es jedenfalls wert...
Ich übe mit ihr auch nur alle anderthalb Wochen, und das Geländer ist natürlich sorgfältig ausgesucht, da kann nichts passieren. Die Stangen sind relativ weit auseinander, und ganz glatt, sie kann also nicht hängenbleiben. Ich übe das auch bei den noch weiter auseinanderstehenden Holzpfosten, weil ich vor allem den Hund an meine Körpersprache gewöhnen will. Also, ich lasse sie auch Achten laufen usw., aber auch da ist sie sehr langsam.
Ich übe auch mit den Händen auf dem Rücken, und ich will auch schicken üben, was sich als sehr schwierig erweist. Habe einen anderen Thread dazu entdeckt, den ich mir ein andermal in Ruhe durchlesen will.
Die richtige Körperhaltung zu finden, ist schwierig, wenn man nicht korrigiert wird. Der einzige Trainer, der mir das beibringen könnte war geldgierig. Eigentlich schade.
Aber zurück zum Thema, ich habe mit ihr auch mit Anfängerslalom angefangen, die beiden Seiten weit auseinander gestellt, dann ein V, dann nach und nach die Hilfsdrähte weggenommen. Mit Leckerli gleich durch einen richtigen Slalom durch"locken" finde ich auch nicht sehr produktiv. Auch finde ich wichtig, dass man erst mit 4 Stangen oder so anfängt. Deshalb übe ich mit meinem Hund auch immer wieder nur kurze Strecken, mit 3 Stangen oder eben Achten laufen oder so. Das mit den Stangen kaufen habe ich mir auch schon überlegt. Wo gibt es das zu kaufen? Aber das sieht der Hund doch auch nicht als "Sportgerät" an, oder?
Gruß/Esmeralda
Anhang: Kleine Übungen während des Gassigehens machen den Spaziergang für Hund und Herrchen interessanter.