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Scheinschwanger-Homöopathie

Alles zu diesem Thema Blütentherapie.

Moderator: DF-Mods

Scheinschwanger-Homöopathie

Beitragvon Janin » 27.09.2006 19:20

Ich habe da ein Problem und such schon lange nach einer Lösung.
Kira wrd nach jeder Hitze Scheinträchtig.
Wir haben schon ein Ultraschall gemacht, ob sie ne Gebärmuttervereiterung oder Zysten hat. Zum Glück hat sie nichts von beiden.
Jetzt war ich bei einem Tierheilpraktiker und er meinte ich solle einmal die woche Ignatia D200 geben. Habe ich gemacht.
Wenn sie wieder scheinschwanger werden sollte, müsse ich Pulsatilla geben. Habe ich schon da.
Jetzt meine Frage:
Ihre Milchleisten sind schon wieder ganz geschwollen, soll ich da jetzt schon anfangen Pulsatilla zu geben oder soll ich auf die ersten Symtome warten(Spielzeug bemuttern, zickig, Nester bauen usw)???



Den Heilpraktiker kann ich erst in ner Woche erreichen(Urlaub)
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Scheinschwanger-Homöopathie

Beitragvon Janin » 28.09.2006 19:31

Ist heute vielleicht jemand da, der sich damit auskennt :versteck:
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Scheinschwanger-Homöopathie

Beitragvon Plondy » 28.09.2006 19:56

Die Wirkungsrichtung beider Mittel sind sehr unterschiedlich.
Ignatia ist ein Kummermittel. Wird gerne bei Trennung oder Liebeskummer eingesetzt. Das hilft dem Hundchen um über die nicht vorhandenen Welpen zu kommen und löst sich dann auch gerne mal von Ersatztieren, wie zum Beispiel Stofftiere. Diese werden ja gerne bemuttert. Somit hat der Halter eine gute Chance den Hund weiter abzulenken.
Sprich ein sehr gutes Mittel bei psychischen Symptomen.

Pulsatilla: Für weibliche Tiere. Hat Bezug zu den Beckenorgane und Schleimhäute. Wird gerne als Konstitutionsmittel eingesetzt.

Viele Grüße Tanja
Plondy
 

Scheinschwanger-Homöopathie

Beitragvon MephistaMF » 28.09.2006 20:03

Ich kenn moch damit leider nicht aus, aber vielleicht wäre auch eine Bioresonanz-Behandlung was für Euch?!
Lieben Gruß und toi toi toi
Alles Schöne im Leben ist illegal, unmoralisch oder macht dick
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Scheinschwanger-Homöopathie

Beitragvon Janin » 28.09.2006 20:06

Hallo :hallo:

Vielen Dank für die Antworten!
Ich habe die Mittel schon da, weiss bloss nicht ob ich ihr Pulsatilla schon geben kann oder ob ich noch warten soll.

LG Janin
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Scheinschwanger-Homöopathie

Beitragvon Plondy » 28.09.2006 20:39

Also wann hast Du denn was gegeben? Hab mal eben in der Materia Medica nachgeschlagen und habe gesehen, dass Ignatia die Wirkung von Pulsatilla aufhebt. Sprich das Mittel wäre Antidot (Gegenmittel) dazu.

Wie war denn der Rat zu den Mitteln? Welche Abstände?

Viele Grüße Tanja
Plondy
 

Scheinschwanger-Homöopathie

Beitragvon Janin » 28.09.2006 22:10

ich sollte ignatia d200 nach der läufigkeit einmal die woche geben(8 wochen lang), und falls sie wieder scheinträchtig wird, pulsatilla.
die acht wochen sind jetzt rum und ihr gesäuge ist wieder sehr geschwollen. sie hat aber sonst noch keine anzeichen einer scheinschwangerschaft.
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Scheinschwanger-Homöopathie

Beitragvon chris-flying-paws » 29.09.2006 09:55

hallo!

wenn das gesäuge geschwollen ist, dann ist sie schon dabei.


wenn ich das richtig verstanden habe, dann sollst du bei einer scheinträchtigkeit mit ignatia aufhören und pulsatilla geben.

wahrscheinlich weil ignatia dann sowieso nicht angeschlagen hat *grübel*.

lg christina
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Scheinschwanger-Homöopathie

Beitragvon Janin » 09.10.2006 19:32

Hi Christina,

Danke für die Antwort.
Hab da dann gleich mit Pulsatilla angfangen und ich glaub wir sind überm Berg mit der doofen Scheinträchtigkeit :freude:

Lg Janin
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Scheinschwanger-Homöopathie

Beitragvon Silly » 09.10.2006 20:31

Meine leider im Sommer 2005 verstorbene Hündin, wurde auch regelmäßig nach der Hitze scheinwanger. Da ich sie erst im Alter von sechs Jahren vom Hierheim bei mir aufgenommen habe, haben mir die Tierärzte von einer Kastration in diesem Alter abgeraten. Ich habe sowohl mit klassischer Medizin, als auch mit alternativer Medizin versucht, meine Hündin zu behandeln. Hier kamen auch Pusiatilla und Ignatia zum Einsatz. Leider haben die alternativen Mittel bei meiner Hündin nicht das Anschwellen und die "Milchbildung" aufgehalten. Das vom klassischren Tierarzt verschriebene Mittel hat etwas die "Milchproduktion eingedämmt (weis leider nicht mehr wie das Medikament hieß). Im Alter von 10 Jahren bekam meine Hündin dann Geschwülste in der Milchleiste, die ich operativ entfernen ließ, sie waren zum Glück gutartig. Allerdings bekam sie wieder Geschwülte in der noch verbliebenen Milchleiste und im Alter von ca. 12-13 Jahren wollte ich sie keiner OP mehr aussetzten, da sie bereits auch Herzprobleme hatte. Mit 13 Jahren habe ich sie dann erlösen lassen.
Stünde ich heute nochmals vor der Entscheidung, sie im Alter mit sechs Jahren kastrieren zu lassen, würde ich mich dafür entscheiden. Damit hätte ich Ihr vielleicht (??) einiges erspart, kann man natürlich nicht wissen.
Wenn du nicht vorhast, deine Hündin decken zu lassen solltest du dir viellleich überlegen, sie kastrieren zu lassen. Ich weiß, dass hier die Meinungen auseinader gehen, aber ich würde, solange deine Hündin gesundheitlich in der Lage ist eine Kastration (und nicht Sterilisation) zu verkraften, diese in Betracht ziehen. Aber dass ist halt nur meine Sichtweise, aus meiner persönlicher Erfahrung heraus und somit sehr subjektiv.
Silly
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