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Schäferpfeife-wie lange üben?

Was sonst nirgendwo reingehört.

Moderator: DF-Mods

Schäferpfeife-wie lange üben?

Beitragvon flygoodspeed » 11.04.2010 12:50

Hallo,
mich würd mal interessieren wie lange Ihr üben musstet bis Ihr die Töne so gezielt getroffen habt, dass Ihr mit dem Traing anfangen konntet?
Wer Schmettlinge lachen hört, weiss wie Wolken schmecken.
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Beitragvon meckmeck » 11.04.2010 13:32

Für was braucht man ne Schäferpfeife?
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Beitragvon flygoodspeed » 11.04.2010 16:59

Für verschiedene Töne und mehere Hunde, sprich mehr Signalmöglichkeiten.
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Beitragvon meckmeck » 12.04.2010 00:00

Warum arbeitest du nicht mit der Stimme oder eigenen Pfeiftönen ich bekomme da einiges hin an Lautäußerungen auch unterschiedliche Pfeiftöne.
Obwohl ich nicht wirklich Pfeifen kann und stimmtlich kann man auch sehr laut werden wenn mal der Wind entgegensteht und der Hund sehr weit weg ist.
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Beitragvon flygoodspeed » 12.04.2010 10:04

Ja, ich dachte auch erst ich investiere die Übungspfeifzeit lieber in Selbstpfeiffen-lernen, da man ne (Schäfer) pfeife ja auch nicht immer dabei hat.
ABER- ich gehe viel joggen, radeln ect. mit den Hunden, da ist mein mund sooft sehr trocken oder in Gefahrensituation (adrenalin) wo ich die Hunde schnell abrufen muss, da funktioniert kein einziger Pfeiffton mehr. Leider.

Ich habe ja schon Selbst-pfeiffsignale eingeführt zusätzlich zu verbalen Signalen.

Da meine Eigenschaft ist immer leise und freundlich mit meinen Hunden zu komunizieren mag ich lautes Geschrei über meherer Meter nicht, vor allem nicht wenn noch überall Menschen rumlaufen oder so. Ich finds da einfach eleganter kurz zu pfeiffen.

Des weiteren (ich arbeite mit einem Ampelsystem) hat auch mein gelb (bei einem gut gearbeiteten Hund) ein Pfeiffsignal.

So macht bei mir, denke ich, eine Schäferpfeiffe event. doch Sinn.
Sicher nicht fü die Fussgängerzone, aber zu anderen gelegenheiten.
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Beitragvon flying-paws » 12.04.2010 10:10

Wie lange die Bedienung dauert, hängt vom Geschick ab. Ich hab schon Leute gesehen, die konnten ihr nach wenigen Tagen gleichbleibende Töne entlocken und andere, die bekommen es nach Jahren nicht hin.

Als "Notfallpfeife" würde ich sie aber nicht unbedingt in Erwägung ziehen, denn man muss doch eine gute Mundkoordination haben für dieses Ding. Wenn ich hysterisch werden oder böse, dann bekomm ich da nix mehr raus... Und ich habe auch schon andere gesehen, die in Stresssituationen keinen Ton mehr hinbekommen haben.

Im Alltag pfeife ich die selben Melodien übrigens mit dem Mund. Also ohne Finger, nur mit dem Mund. Das reicht völlig aus, weil Distanzen doch nie so groß werden, dass der Hund das nicht mehr hören würde (akustisch, mein ich :D )...

Viele Grüße
Corinna
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Beitragvon flygoodspeed » 12.04.2010 10:39

Ja wie gesagt, mit trockenem Mund krieg ich einfach kein Pfeiffen raus.

das stimmt schon, dass bei der Schäferpfeiffe der Mund zum Pfeiffen auch entspannt sein muss.......ich kanns noch nicht wirklich beurteieln, da ich im moment froh bin einige ordentliche Töne hinzukriegen......hab mich nur gefragt wie lange andere brauchen.
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Beitragvon meckmeck » 12.04.2010 12:03

flying-paws hat geschrieben: Das reicht völlig aus, weil Distanzen doch nie so groß werden, dass der Hund das nicht mehr hören würde (akustisch, mein ich :D )...


Oh die Entfernungen hatte ich schon :D Starker Wind auf einem Truppenübungsplatz, fremder Hund in der Herde und Schnucken die Panisch von einem Ende Richtung anderes Ende rennen (4km) da muss der Hund mich auch auf 1000m noch hören.
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Beitragvon flying-paws » 12.04.2010 12:07

Ich spreche von der Alltagserziehung und nicht von Hunden bei der Arbeit an Schafen. Da benutz ich ab - je nach Gelände, Wind - 200 bis 300 Meter auch meine Hütepfeife. Trotzdem hören sie es manchmal nicht, weil die Geländestruktur das nicht hergibt.

Übrigens hat bei meinem letzten Seminar meine Cooma mich noch bei 500 Metern mit gerufenen Kommandos verstanden ;)

Aber soweit weg sollte sich der Hund beim normalen Gassigehen ja eh nicht befinden.

Viele Grüße
Corinna
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