Ich glaube ich könnte die Hunde jetzt schon 2 Stunden ziehen lassen, und die wären nicht müde. Die haben irgendwie kein Limit, und das verunsichert mich! Ich habe Angst sie zu überfordern, ohne dass ich es merke.
Ich will aber auch nicht aus Übervorsicht ewig nur ein paar Kilometer ziehen lassen, wenn sie doch schon längst fähig wären viel mehr zu machen.
Ich werde mal versuchen das auszubauen, was sie definitiv noch nicht schaffen/wollen: Das Bergziehen. Wenn sie von selber stehen bleiben, und ich sage wieder OK, gehen sie sofort wieder los, aber ein paar Meter weiter bleiben sie dann oft wieder stehen und drehen sich nach mir um. Ich hätte gerne, dass sie ohne zu murren einfach einen Gang runter schalten, aber dann im Schritt mich ohne stehenbleiben bis nach oben ziehen. Das werden wir üben (mit dem Kart, sobald es einsatzfähig ist).
Den Galop verlange ich nur sehr streckenweise von ihnen, weil wir ja recht lange unterwegs sind. Ich will nicht, dass sie nonstop galoppieren. Bergab ist es meistens zu gefährlich (mich hauts schon im Trab fast vom Roller), und bergauf ist es dann sowieso zu steil . Bleiben nur die breiten, übersichtlichen Feldwege.
Im Moment täte ich gerne 5 mal die Woche trainieren. Drei Tage hintereinander, einen Tag Pause, 2 Tage Training und wieder ein Tag Pause.
Ein Langstreckenteam mit Daikas Verwandten ist jetzt schon bei über 10 km pro Ausflug. Heisst das, dass es bei denen einfach flacher ist (auf flachem guten Weg machen wir die 10 km unter 30 Minuten), oder haben die das Training anders/besser aufgebaut?
Roots und Jaakko haben damals über 30 km pro TAG gemacht, 2 Stunden am Vormittag, 2 Stunden am Nachmittag. Und trotzdem sehe ich konditionsmässig KEINEN Unterschied zwischen den beiden und Daika
Werde morgen mittag online sein








