Kiddo hat geschrieben:
Ich kenne saemtliche stopp methoden, von Hinterpfoten auf der Kontaktzone lassen zu hinsetzen auf der kontaktzone bis hin zum schnellen Platz... Das soll aber grade nicht mehr trainiert werden.. weil das auf die Schultern geht. Die methode soll einen erst garnicht das stopen beibringen.
Ich weiss das waren bissher sehr erfolgreiche und breitgenutzte Methoden, doch die schulterprobleme machen sinn und daher moechte ich es auf diesem Weg versuchen.
Ich hab das damals... als Agi hier in Deutschland noch recht unbekannt war und ich mit meiner Teak angefangen habe... schon nicht verstanden, dieses komische Anhalten auf der Kontaktzone. Da es hier in der Nähe zu der Zeit so gut wie niemanden gab, der Agi machte, hab ich mir das selber "zusammengebastelt" und meiner Teak durchgelaufene Kontaktzonen beigebracht. Mit dem Clicker und auf dem Boden liegenden Blanken.
Warum sollte ein Hund nicht lernen können, mit seinen Füßen durch einen bestimmten Bereich zu laufen...?
Und das, ohne zu "mogeln" - also mit der Hand was tun, irgendwelche Leckerchen auslegen etc... Teak arbeitete damals schon die Kontaktzone auch auf 20 Meter Entfernung von mir sauber - ganz egal, ob ich einen Handstand, einen Purzelbaum oder sonstwas gemacht hätte...
Ich mag keine Umwege - warum sollte ich meinem Hund erst mühsam einen Running-Target antrainiern, wenn ich den danach dann erst wieder abbauen muss?
Viele Grüße
Corinna






