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"Ruhig" (ohne hohe Stimme) loben

Was sonst nirgendwo reingehört.

Moderator: DF-Mods

"Ruhig" (ohne hohe Stimme) loben

Beitragvon -Tess- » 12.03.2009 22:34

Hallo,

weil es dem wölfischen/ "hundemütterlichen" ;) Verhalten entspricht, soll man mit hoher Stimme loben. Da ich aber finde, dass es meine Hündin z.B. beim an der Leine laufen zu sehr aufputscht, lobe ich in solchen eher "konstanten, actionarmen" Übungen nicht quitschig, jubelnd, sondern eher etwas ruhiger, tiefer, aber dennoch freundlich. ;) Macht ihr das auch? Und kann das den Hund verwirren (klar kann man alles konditionieren; ich meine auch eher vom normalen Hundeverhalten abgeleitet)?

:smile: Viele Grüße,
Tess
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Re: "Ruhig" (ohne hohe Stimme) loben

Beitragvon Lexa » 12.03.2009 23:51

-Tess- hat geschrieben: lobe ich in solchen eher "konstanten, actionarmen" Übungen nicht quitschig, jubelnd


So lobe ich eigentlich mittlerweile auch selten, eher als sie noch Welpen waren.

Und wenn deine Hündin kapiert, dass du sie lobst, ist das doch kein Problem. Wichtig ist doch nur, dass es beim Hund als Lob ankommt. ;)


LG Lexa
Kein Mensch hat das Recht einem Tier zu sagen:" Wenn du das nicht tust, wird dir weh getan."

Monty Roberts


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** Fotos von meinen Jungs: "Mischlingsfotos!" S.9 **
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Beitragvon PrincessFuture » 13.03.2009 00:05

Hi Tess,

wir machen das auch. Je nach Aufgabe lobe ich ruhig oder quietschig, wenn unsere Hunde was spannendes sehen, ich rufe und sie kommen, werden sie quietschend gelobt, meistens lauf ich noch ein Stück weg oder drehe mich zur Seite.
Wenn wir aber bleib oder tot üben, lobe ich ruhig...ein ruhiges, tiefes feiiiiiin, ein bisschen gedehnt, verstehen meine Hunde auch alle.

LG
" Der Hund braucht sein Hundeleben. Er will zwar keine Flöhe haben,
aber die Möglichkeit, sie zu bekommen."

Viele Grüsse und *wuff* von uns!

Meine Hunde auf Seite 4!
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Beitragvon Sammywuff » 13.03.2009 00:22

Also ich lobe meinen Hund mittlerweile auch eher ruhig. Das reicht dann auch aus, finde ich.
Nur wenn wir neue Sachen üben, dann lob ich anfangs ganz ausgiebig, so wie früher, und dann ist meine Stimme automatisch höher, weil ich mich auch soooo freue, wenn er das toll gemacht hat. ;)
Viele Grüße
Sammy und Frauchen
____________________________________
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Re: "Ruhig" (ohne hohe Stimme) loben

Beitragvon staffy » 13.03.2009 11:10

-Tess- hat geschrieben:weil es dem wölfischen/ "hundemütterlichen" ;) Verhalten entspricht, soll man mit hoher Stimme loben.


Ach ja !! Wie kommst du da drauf ?

Gruß, staffy - die immer sie selber ist ;-)
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Re: "Ruhig" (ohne hohe Stimme) loben

Beitragvon -Tess- » 13.03.2009 13:58

staffy hat geschrieben:
-Tess- hat geschrieben:weil es dem wölfischen/ "hundemütterlichen" ;) Verhalten entspricht, soll man mit hoher Stimme loben.


Ach ja !! Wie kommst du da drauf ?

Gruß, staffy - die immer sie selber ist ;-)


Das liest und hört man immer wieder: "In der Kommunikation unter Hunden bedeuten hohe Stimmlagen eher positive Grundstimmung, tiefe Laute eher Drohung, Warnung." Quelle: http://www.wildundhund.de/r30/vc_content/bilder/firma438/Archiv_2005/076_082_leinenfuehrigkeit_0905.pdf (Ob es stimmt, weiß ich nicht - ich war noch kein Wolf oder Hund. :D ) Bist du anderer Meinung? (Interessiert mich wirklich. :smile: )
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Beitragvon tuundto » 13.03.2009 14:00

Also Tom steht ja total auf hohe, quitschige Stimmen.
Als sehr misstrauischer Hund allem fremden gegenüber, überrascht er mich immer wieder, wie er auf quitschende Menschen reagiert. :lol:

(Leider quitschen die meisten nicht freiwillig. Und somit findet Tom auch die meisten Menschen doof.) :D
Die Größe und den moralischen Fortschritt einer Nation kann man daran messen, wie sie die Tiere behandelt.
(Mahatma Gandhi)
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Beitragvon staffy » 13.03.2009 14:05

Tritt mal einem Hund auf die Pfote, oder zieh einen Welpen am Fell ... welche Tonlage schlagen die an ?

Frag mal einen Rottibesitzer, was sein Hund "sagt", wenn er sich sauwohl fühlt ?

Nicht die Tonlage (ja, natürlich auch ein wenig die), sondern der Ton ist entscheidend. Sonst hätten Männer ja ganz schlechte Karten bei der Hundeerziehung ;-)

Gruß, staffy
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Beitragvon tuundto » 13.03.2009 14:07

staffy hat geschrieben:Tritt mal einem Hund auf die Pfote, oder zieh einen Welpen am Fell ... welche Tonlage schlagen die an ?

Frag mal einen Rottibesitzer, was sein Hund "sagt", wenn er sich sauwohl fühlt ?

Nicht die Tonlage (ja, natürlich auch ein wenig die), sondern der Ton ist entscheidend. Sonst hätten Männer ja ganz schlechte Karten bei der Hundeerziehung ;-)

Gruß, staffy


Männer haben bei Tom ganz schlechte Karten.
Die können halt eben nicht quitschen. Oder die wenigsten.
Und bei hohen Tonlagen versagen sie auch. :hust:

Also bei Tom ist die Tonlage, nicht nur ausschlaggebend, sondern entscheidend. :D

Ich weiss nun aber nicht, ob Tom da ein Sonderfall ist. :hust:
Die Größe und den moralischen Fortschritt einer Nation kann man daran messen, wie sie die Tiere behandelt.
(Mahatma Gandhi)
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Beitragvon Buddy-Joy » 13.03.2009 14:13

staffy hat geschrieben:Tritt mal einem Hund auf die Pfote, oder zieh einen Welpen am Fell ... welche Tonlage schlagen die an ?

Frag mal einen Rottibesitzer, was sein Hund "sagt", wenn er sich sauwohl fühlt ?

Nicht die Tonlage (ja, natürlich auch ein wenig die), sondern der Ton ist entscheidend. Sonst hätten Männer ja ganz schlechte Karten bei der Hundeerziehung ;-)

Gruß, staffy


Denn nehme man noch die Körperhaltung passend zum Ton dazu und tada :D
Kann da nur Vorbehaltlos bei staffy unterschreiben, ich hebe allerdings auch die Stimme in quitschlage, Gewohnheitssache ... ein feiiiiiiin *quick* oder ein fein *warm gesprochen* hat auf meine Hunde dieselbe Wirkung
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