Mückilein hasst ja Nachbars Schäferhündin. Ich berichtete bereits vor einiger Zeit, dass er abgeht wie Schmitz Katze, wenn die Gute hier vorbeitrottet.
Bei KEINEM Hund rastet er so dermaßen aus, wie bei ihr. Außerdem hat sich das im letzten Jahr gesteigert...
Das "normale" Anschlagen ( "Leute, da kommt Hund X " ) ist aggressiver geworden, er war super erregt, alle Haare standen ihm zu Berge und er war nicht ansprechbar.
So.
Ich also gedacht, okay, schlimmer kanns ja nicht werden, daher Plan B ( Plan A ist, ihn abzurufen, bevor sie auftaucht, wenn sie aber einmal in Sichtweite ist, ist es nicht mehr möglich, außer ich lenk ihn so ab, dass er nicht mitkriegt, dass sie im Anmarsch ist, dann funzt das natürlich auch )
Plan B = Schönfüttern.
Ich freu mich jetzt also immer, wenn sie kommt. Hab das jetzt 3x gemacht und ich bilde mir ein, dass es was bringt.
Zumindest konnte ich Mücke verwirren...
Ich machs so, dass ich mich also verbal freue ( ui...guck mal Mücke, da kommt die liebe Ronja wieder...) dann macht er in der Regel das bekannte Theater, ist aber bereits verwirrt, weil ich mich auf einmal auch am Zaun aufhalte und weil ich natürlich anders als sonst reagiere.
Schaut er ihr hinterher und ist ruhig gibts Leckerchen.
Ist das Timing so okay ?
Beim 2. Mal hab ich gemerkt, dass er sich ständig nach mir umgeschaut hat, während er quasi auf sie gewartet hat.
Warten heißt, wenn sie bei uns vorbei ist, kommt sie in den nächsten 10 Minuten wieder zurück, weil sie nicht mehr länger laufen kann.
Er ist definitiv nicht mehr so erregt, wenn sie da ist und er ist ansprechbarer...
Was muss ich noch beachten ? Ich will ja schließlich nicht die Aggressivität verstärken.
Mein Ziel wäre es, dass Hundi bei ihrem Anblick das Leckerchen frisst und das Theater komplett durch Fressen ersetzt...
Ist das realistisch ?







