Friscolino hat geschrieben:kohrti hat geschrieben:Hallo Friscolino,
nette Absichten hast Du da

Ich selbr bin hauptamtlicher RA beim ASB jedoch seit ab meiner Jugend an beim DRK. Dort habe ich auch einen Arbeitsvertrag. Ich kann Dir vom Beruf her sagen das Du es besser bitte nicht machst.
warum würdest du mir das abraten?
was ist ASB?
aber wegen dem ehrenamtlichen, die hunde werden doch eingesetzt, bei erdbeeben und so zeug, oder? aber wenn dann mal wirklich was passiert brauchen die doch leute, die gleich vor ort sind oder? deshalb dachte ich, dass es auch hauptberufliche gibt.
Liebe Grüße
ASB ist der Arbeiter-Samariter Bund..
Jenachdem ob du deinen Hund zum Flächen-oder/und Trümmersuchhund ausbildest, werdet ihr auch verschieden eingesetzt.
Flächensuchhunde müssen zB vermisste Personen, die sich im Wald oder so verlaufen/verletzt haben aufspüren.
Bei der Ausbildung muss vorher mti dem Arbeitgeber abgesprochen sein, dass im Falle eines Einsatzes sofort die Arbeit beendet wird und man zum Einsatz fährt.
Deshalb ist es auch wichtig, dass man innerhalb einer bestimtmen Zeit (meist 30min) zum "Hauptquartier" gelangen kann, d.h. wenn du ein Auto benötigst um dorthin zu kommen, aber keinen Hast der dich fahren kann oder so ist es eine eher schlechte Voraussetzung.
Man darf diese Arbeit keinesfalls als Hobby ansehen, auch wenn es Ehrenamtlich ist.
Denn du "opferst" deine Zeit, dein Geld (Spirt etc), wenn du Pech hast deinen Schlaf.
Dafür bekommst du vom Verband die Ausrüstung, die komplette Ausbildung und alles was dazugehört.
Dementsprechend wird eine gewissen ZUverlässigkeit von dir erwartet.
Wenn man dies nur als Hobby machen möchte, um dem Hund was zu bieten, ist man dort falsch.
Dadurch, dass es eben auch kein richtiger Beruf ist, muss man sich im klaren darüber sein, ob man bereit ist, so viel Zeit und Aufwand zu investieren..