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Rescue-Tropfen oder Rescue Pets Tropfen??

Alles zu diesem Thema Blütentherapie.

Moderator: DF-Mods

Beitragvon Cerridwen » 05.08.2010 16:48

Für den psychischen Notfall, zum Beispiel nach Unfällen - dann auch sehr gut für den Hundehalter geeignet.
"Wer sagt, dass zuverlässiges Verhalten bei diesem oder jenem Hund nicht ohne Strafe erreichbar ist, sagt nichts über den Hund aus, sondern beschreibt erst einmal seine eigenen Fähigkeiten."
Dr. rer. nat. Ute Blaschke - Berthold
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Beitragvon MissEmmy » 05.08.2010 16:53

Aus den Antworten hier lese ich raus das die Tropfen öfter mal gegeben werden. SOS Drops :???: mag er nicht... usw.
Habt ihr denn so oft Notfälle ?
MissEmmy
 

Beitragvon Stresskeks » 05.08.2010 16:54

MissEmmy hat geschrieben:Sorry für' s OT
Für o. gegen was sind solche Tropfen ?
Warum musste ich die noch nie verabreichen ?

Die sind um Stress besser zu überstehen.
Barni kriegt sie vor Autofahrten (er hat früher immer gekotzt) oder wenn eine Hündin heiß ist.
Das sind KEINE Beruhigungsmittel, d.h. der Hund wird davon nicht müde oder verändert sich. Sie sind nur als Hilfe für den Hund gegen Stress.
Gibt es auch noch als Drops.
Und dann gibt es noch Rescue Salbe für kleine Verletzungen.
Wir sind:
- Frauchen Kira, übersensibel und hasst Flexi-Leinen
- Beagle Barni (*9.5.2008), stresskeksig und verfressen
- Altdeutscher Schäferhund Enno, (*21.3.1997, †16.3.2009), den wir an der Regenbogenbrücke zurücklassen mussten
---
Wenn ein Beagle immer hören würde, wäre es kein Beagle
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Beitragvon Stresskeks » 05.08.2010 16:56

MissEmmy hat geschrieben:Aus den Antworten hier lese ich raus das die Tropfen öfter mal gegeben werden. SOS Drops :???: mag er nicht... usw.
Habt ihr denn so oft Notfälle ?

Man kann auch über den Tag verteilt 4 Tropfen ins Trinkwasser geben - für den alltäglichen Stress ;)
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Beitragvon MissEmmy » 05.08.2010 16:58

Naja...jeder/e wie er/sie mag.
Wer auf Tabletten und/oder Tropfen steht, und meint es ist besser Medizin rein zu tun anstatt die Wurzel des Übels anzugehen.
Die Firmen wollen ja auch Geld verdienen.
MissEmmy
 

Beitragvon Cerridwen » 05.08.2010 17:05

Nun für den alltäglichen Stress oder beim Auto fahren würde ich es persönlich auch nicht geben. Dort gibt es andere Mischungen, die dort einen besseren Einfluss haben und das Training unterstützen können.

Rescue gebe ich wenn dann wirklich nur nach Unfällen oder schwerwiegenderen Vorfällen oder auch bei unvorhergesehenden Dingen. Gewitter zum Beispiel könnte ein Grund sein oder auch nach einer Narkose.
"Wer sagt, dass zuverlässiges Verhalten bei diesem oder jenem Hund nicht ohne Strafe erreichbar ist, sagt nichts über den Hund aus, sondern beschreibt erst einmal seine eigenen Fähigkeiten."
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Beitragvon Stresskeks » 05.08.2010 17:12

Cerridwen hat geschrieben:Nun für den alltäglichen Stress oder beim Auto fahren würde ich es persönlich auch nicht geben.

Na, für den alltäglichen Stress kriegt er sie auch nicht (war nur ein Beispiel). Er kriegt sie wenn wir weitere Strecken (>viertel Stunde), weil er sonst so einen Stress hat, dass er uns ins Auto kotzt!
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Beitragvon Cerridwen » 05.08.2010 17:15

Dann würde ich aber versuchen zu ergründen, warum der Hund sich übergibt und dann das gezielt angehen.
"Wer sagt, dass zuverlässiges Verhalten bei diesem oder jenem Hund nicht ohne Strafe erreichbar ist, sagt nichts über den Hund aus, sondern beschreibt erst einmal seine eigenen Fähigkeiten."
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Beitragvon Stresskeks » 05.08.2010 17:18

Cerridwen hat geschrieben:Dann würde ich aber versuchen zu ergründen, warum der Hund sich übergibt und dann das gezielt angehen.

Ist von einer Hundepsychologin ergründet:
Stress
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Beitragvon Cerridwen » 05.08.2010 17:20

Stresskeks hat geschrieben:
Cerridwen hat geschrieben:Dann würde ich aber versuchen zu ergründen, warum der Hund sich übergibt und dann das gezielt angehen.

Ist von einer Hundepsychologin ergründet:
Stress


Tolle Aussage :D
Und was löst den Stress aus? Das schaukeln, das vorbei huschen der Umwelt, das Motorgeräusch?
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