Hi Rieke,
sorry dass ich mich erst jetzt melde...
1)
Die Veränderung bemerkt man relativ schnell (aber in kleinen Schritten).
Ben hat zum Beispiel immer die Augen zugemacht und sich "weggeträumt" wenn ihm etwas Angst machte. Nach einigen Tagen wurden seine Augen groß und er hat zum ersten mal tatsächlich seine Umgebung wahrgenommen.
2)
Beenden bzw. Umsteigen
Dur mußt deinen Hund jetzt genau beaobachten und wirklich jede Veränderung zu bemerken. Ich habe immer, wenn Ben Initaitive zeigte, einen Affentanz gemacht und ihn in seinem Verhalten bestätigt
nach 3 Monaten hat er VON SICH AUS keine Tropfen mehr nehmen wollen. Die Tiere haben sich dann soweit gefestigt, dass sie von sich aus merken, dass sie die Blüten nicht mehr benötigen.
Manchmal ist es nötig das Mittel nochmal zu wechseln, also anzupassen. Wenn dein Hund zum Beispiel immer vor einer bestimmten Sache Angst hatte, diese nun nicht mehr zeigt, aber er immer noch unsicher und vorsichtig ist, dann kann eine Blüte für mehr Selbstbewußtsein hilfreich sein.
Also:Beobachte Deinen Hund genau.
Also: ich beschäftige mich schon eine Weile mit Bachblüten und Ben war eine harte Nuss, ich war so hilflos und wußte nicht mehr weiter. Da habe ich dann mein Buch hervorgekramt und mir selbst eine Mischung für ihn zusammengestellt. Wir haben damit viel erreicht, aber die Feinheiten habe ich damit noch nicht hinbekommen (Vertiefung der Sicherheit etc). Hier habe ich mich an eine Tierheilpraktikerin gewendet. Wir werden jetzt zusammen das weitere Vorgehen planen.
Es ist wirklich enorm wichtig zu versuchen sich in das Tier hineinzuversetzen und zu überlegen weshalb sein Verhalten so ist wie es ist. Manchmal hilft das selber anders damit umzugehen, was auch schon eine Verbesserung im Umgang darstellt.
Falls Du mal ausführlicher quatschen willst, kannst Du mich gerne mal privat anmailen.
LG
Indi