Berlinerrudel hat geschrieben:Und gebe deinem I Hund auch Gelegenheit, andere Menschen und Hunde zu beschnuppern – zum Beispiel beim täglichen Spaziergang.
ich sehe das auch so - aber: widerspricht sich doch mit deiner aussage zum impfschutz, oder?
Wenn der Hund bei dir einzieht, sollte man nicht sofort voll in die Erziehung einsteigen – mit Ausnahme der Erziehung zur Stubenreinheit. Mit der man sollte beginnen, sobald der Welpe bei dir ist.
... und alle anderen missetaten dulden? (betthüpfen, teppich annagen, schuhe zerbeissen....)???
Stelle auch schon spielerisch die Rangordnung klar. Dazu legt man den Hund beim Spielen zwischendurch auf den Rücken, packen seine Schnauze oder zwickt ihn sanft ins Fell.
och ne! das sind handlungen, die einem welpen (todes-)ängste einjagen können. wer - ausser einem menschen - macht denn sowas? und was soll der hund daraus lernen?
vielleicht stehst du ja tasächlich mit deiner meinung (erfahrung?) nicht alleine da - aber ob die masse hinter dir steht??
ich gehöre da nicht dazu. ich fände es schöner, wenn ein welpe durch vertrauen und positive bestärkung zum partner herangezogen wird. in einer guten (!!) huschu für welpen wird wohl kaum ein welpe auf den buckel gedreht, ihm sanft ins fell gezwickt oder andere näckischkeiten. und dann schreibst du, man sollte ab der 10./11. woche die ersten "echten" kommandos beibringen. das ist ein ganz schön straffer zeitplan für einen welpen.
meine hat es deffinitiv später "gelernt" - und es war nicht mühsamer.
wir reden doch hier über einen baby-hund.









