Also wir haben eine Rocker- und eine Rüpelgruppe. Bei den Rüpeln sind die eher unsicheren Hunde und die Junghunde nach dem Welpenspiel, die unsicheren Hunde lernen durch den Umgang mit den Jungspunden souveräner zu sein (ist sehr schön zu sehen). Danach gibt es die Rocker, je nachdem, ob ein Jungspund schon früh anfängt etwas "pöbelig" zu werden kommt er auch dorthin. Bei den Rockern sind die etwas älteren Hunde, davon auch einige mit sozialen Schwächen. Manche davon werden mit MK gesichert, das hängt vom Hintergrund ab. Nicht ALLE Hunde bei den Rockern sind unsozial oder so, manche sind auch einfach charakterlich unpassend für die Rüpel, z.B. weil sie wilder spielen oder so.
Jedenfalls werden sowohl Rocker als auch Rüpel dazu genutzt, die Hunde in ihrer Verträglichkeit zu schulen. Klar fordern wir die Halter dazu auf, mitzuhelfen und auch einzugreifen, aber viele KÖNNEN es nicht! Sie können Hunde nicht lesen, wissen nicht, wann Spiel in Ernst übergeht, wann man etwas laufen lassen sollte (oder auch mal muss, damit sich was klärt) und wann man unbedingt eingreifen muss!
Ich hab immer viel Spaß in den Gruppen und leite sie gerne, weil man immer wieder neues sieht und lernt und man ein ganz tolles Auge dafür bekommt, wann man wie eingreifen muss bzw. wann nicht (keine Sorge, wir sind immer zu zweit und ich bin als Cotrainer dabei, die "Chefin" kennt sich gut genug aus um sowas zu leiten

)
LG
" Der Hund braucht sein Hundeleben. Er will zwar keine Flöhe haben,
aber die Möglichkeit, sie zu bekommen."
Viele Grüsse und *wuff* von uns!
Meine Hunde auf Seite 4!