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Rattengift?

Alles rund um die Gesundheit Eurer Hunde.

Diese Rubrik ersetzt nicht den Tierarzt oder einen Besuch bei dem Selbigen.

Moderator: DF-Mods

Beitragvon KennyMan » 07.05.2008 14:27

Wie gesagt, meine Freundin vertraut ja auch auf ihren
TA und ist ja auch richtig!

Konnte nichts über den Verlauf/die Anzeichen gefunden,
deswegen wunderte mich diese "Coolness".

Mir war wichtig generell etwas darüber zu erfahren, denn es ist
nie auszuschließen das mal etwas unerwünschtes geschluckt
wird...

Aber Silkes Web-Tipp war supi und hat mir auf die
Sprünge geholfen.
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Beitragvon Persephone » 07.05.2008 15:09

ChristineR. hat geschrieben:Wohl wirkt das Rattengift bei einem Hund aber nicht
so wie bei einer Ratte - aber um mein Gewissen zu beruhigen habe ich ihr diese Vitamin K Tropfen gegeben -
und meinem anderen Hund gleich mit.


Rattengift - wenn Cumarin bzw. Cumarinderivat - wirken beim Hund wie bei einer Ratte auch, nämlich als Blutgerinnungshemmer.
Die Frage ist eben die nach der lethalen Dosis, die vom Gewicht abhängig ist und ein großer Hund mit einem Vielfachen an Körpergewicht einer Ratte müsste somit deutlich mehr vom Wirkstoff zu sich nehmen.

Wie Du schon sagtest, man kann Vitamin K als Antidot geben, ich bin mir allerdings nicht sicher ob es hochdosiert nicht auch zu Problemen führt, sollte der Hund keine Cumarine zu sich genommen haben - da bin ich mir gerade nicht sicher, zumindest führt es zu keiner Vergiftung.
(btw - Menadion / K3 ist auch ein synthetisch hergestelltes Vitamin aus der K-Gruppe ;) ).

Was allerdings keinesfalls schaden kann ist die Aufnahme von natürlichem Vitamin K, man könnte ja mal nachsehen, was einen hohen Vit-K-Gehalt hat und danach füttern :)

VG
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Beitragvon rennfirkadelle » 11.05.2008 01:31

KennyMan hat geschrieben:Kann hier denn jemand nähere Infos über Vergiftungsanzeichen
mit Rattengift geben?? Behandlung?
Habe es über die Suchfunktion versucht aber leider ohne Erfolg :???:
Wäre vielleicht generell wichtig zu wissen...

Hoffende Grüße...


Die Vergiftungserscheinungen weißt du ja schon. Ergänzend muss jedoch erwähnt werden, das Vergiftungen durch Rattengift bei Hunden eher selten sind - ebenso bei Katzen.

Rattengift wirkt bie Nagern erheblich intensiver als bei Fleischfressern. Vor allem für einen Labrador benötigt es schon ganz andere Giftmengen als für eine Ratte. Dies Mengen liegen weit über der Ausbringungsmenge bie der Rattenjagt. Der Hund unserer Nachbarin wurde einmal vermutlich durch einen Hundehassenden Nachbarn mit einem Giftköder gelockt. Der TA hat nur an seiner Schnauze grochen und wuste was los war.

Rattengift enthält einen Indikator damit ein TA anhand des Mundgeruches, des Erbrochenen oder des Stuhls sofort erkennen kann ob es sich um RG handelt oder nicht - das erklärt vielleicht die eher gelassene Reaktion des TA's.
rennfirkadelle
 
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Beitragvon Persephone » 11.05.2008 11:02

rennfirkadelle hat geschrieben:Rattengift enthält einen Indikator damit ein TA anhand des Mundgeruches, des Erbrochenen oder des Stuhls sofort erkennen kann ob es sich um RG handelt oder nicht - das erklärt vielleicht die eher gelassene Reaktion des TA's.


Was soll denn der Indikator sein ?

VG
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