Ich habe vor kurzem einen Beitrag in einer dieser vielen Hundezeitschriften gelesen und er hat meinen Geschmack getroffen. Es ging um den abnormalen Freudenstanz der in vielen neu modernen Hundeschulen praktiziert wird. Da werden regelrechte Hampelmänner vollzogen nur um die Aufmerksamkeit des eigenen Hundes auf sich zu lenken. In diesem Bericht ging es darum, dass man mit diesem unnatürlichem Verhalten dem Hund gegenüber seine Autorität herabsetzt, sich geradezu lächerlich macht. Desweiteren wurde geschrieben, dass diese extreme Freude für jeden Pups die Messlatte für die nächste vollbrachte gute Leistung hochkurbelt und man so mit dem "sich freuen" quasi nicht mehr hinterher kommt. Wie seht ihr das? Seit ihr auch eher Hundehalter die sobald der Hund einen nur anschaut anfangt aufzuquitschen, oder findet ihr das auch nur kontraproduktiv?
MfG Meike






