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Profi-Hundefänger kassiert ab

Was sonst nirgendwo reingehört.

Moderator: DF-Mods

Profi-Hundefänger kassiert ab

Beitragvon Audrey II » 13.02.2009 11:38

Hi,
heute morgen habe ich auf unserer Hundewiese Unglaubliches gehört.....
Vor ein paar Tagen ist einem Bekannten der Hund entlaufen.....hatte sich furchtbar vor Böllern erschreckt, die Jugendliche geworfen haben :/
Der Hund war gechipt und bei Tasso angemeldet.....der HH hat die Polizei und das Tieheim verständigt und überall Suchzettel verteilt !
Nach 2 Tagen bekam er einen Anruf von einem Tierfänger aus dem Berliner Umland, er könne den Hund abholen.......anschließend wurde ihm eine Rechnung von über 400€ präsentiert !
Ich habe ja noch nie von "privaten " Tierfängern gehört ( ...sind wir denn in New York :???: )...und wieso darf so ein Mensch mit behördlicher Genehmigung aus den Sorgen und Ängsten der HH Kapital schlagen....und wieso kann der so einfach hier in der Stadt kommen und Jagd auf entlaufene Hunde machen?
Habt ihr bei euch auch ähnliche Erfahrungen gemacht.....also ich bin total empört :veg:

LG
Audrey mit Sonnenhündin Ashley
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Audrey II
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Beitragvon BudundKim » 13.02.2009 11:42

Das ist ja wohl der Megahammer ! Sowas hab ich noch nie gehört ! Wie schrecklich ist denn sowas ? Kopfgeldjäger, was ?

Ich würde das echt nicht hinnehmen und zum Anwalt gehen, würde es drauf ankommen lassen. Sowas kann doch nicht angehen !
Liebe Grüße von
Alex mit Buddy und Kimmie
BudundKim
 
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Beitragvon puckishGirl » 13.02.2009 11:44

Habe davon zwar noch nichts gehört
allerdings ist fraglich, ob er das mit "Genehmigung" so praktiziert

die Rechnung ist total überzogen, und ich würde sie nicht bezahlen, sondern nur, entsprechend der Kosten eines TH-Aufenthalts für 2 Tage

Tagessatz ??? glaube so um die 35,00 Euro?
WEnn er die Herausgabe verweigert, Anzeige erstatten

viele Grüße
Constanze
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puckishGirl
 
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Beitragvon Noora » 13.02.2009 11:45

Sowas hab ich ja noch nie gehört :schockiert:
Woher weisst, ob er das mit behördlicher Genehmigung macht?
Ich würde auch versuchen, dagegen anzugehen.
LG Noora und Jerry
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Noora
 
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Beitragvon Askoo » 13.02.2009 11:58

Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass das rechtens ist. Was wäre gewesen, wenn die Leute die 400 Euro nicht hätten zahlen können oder wollen? Hätte er den Hund dann behalten (dürfen)?
Vor allem: Welcher Aufwand soll diese 400 Euro rechtfertigen?

Als erstes würde ich beim Tierheim anrufen. Die wissen bestimmt, ob es in Berlin private Tierfänger gibt und ob die abkassieren dürfen.
Askoo
 
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Beitragvon Audrey II » 13.02.2009 11:59

...ja, da werde ich nochmal nachfragen, aber der Tierfänger hat den Hund in Berlin eingefangen und mitgenommen.....und die Fahrtkosten frech in Rechnung gestellt :/
Natürlich ist man erstmal total froh, daß der Hund wieder da ist.......aber da hätte ich wohl auch einen Anwalt eingeschaltet !
Wenn das " Schule "macht, haben wir hier bald einen neuen "Berufszweig"....und da lässt sich auch gut mit Geld verdienen
Audrey mit Sonnenhündin Ashley
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Audrey II
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Beitragvon Frau Schmitt » 13.02.2009 12:01

Hammer!
Ich kann mir nicht vorstellen, dass sowas mit Genehmigung passiert, da wird ein privater "Schlaumeier" am Werk sein.
Andererseits - wenn ein Hund im Tierheim abgegeben und von den Besitzern abgeholt wird, zahlt man da nicht auch ein paar Euro für? Sozusagen Kost + Logis? Obwohl... es werden keine 400 Euro sein!

Die Geschichte erinnert mich an einen Zettel im Park, den ich zuletzt gelesen habe. Hat zwar nix mit Hunden zu tun, war aber ebenso empörend.
An einem Laternenpfahl pinnte ein Zettel, auf dem stand "Schulranzen gefunden. Gegen Belohnung abzugeben!" Sorry, aber wer macht denn sowas???
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Frau Schmitt
 
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Beitragvon simsa » 13.02.2009 12:06

Askoo hat geschrieben:Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass das rechtens ist. Was wäre gewesen, wenn die Leute die 400 Euro nicht hätten zahlen können oder wollen? Hätte er den Hund dann behalten (dürfen)?
Vor allem: Welcher Aufwand soll diese 400 Euro rechtfertigen?


Er hätte den Hund nicht behalten dürfen.
Ich hätte noch vor der Haustür des "Hundefinders" die Polizei gerufen und meinen Hund mit deren Hilfe dort rausgeholt. Als rechtmäßiger Eigentümer ist das Gesetz auf meiner Seite. Der "Finder" hätte seine 400 EUR ja dann einklagen können :roll:

Grüssle Simone
simsa
 
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Beitragvon prickly_rose » 13.02.2009 12:09

Sowas habe ich ja auch noch nie gehört. Ich würde das auf keinen Fall zahlen, immerhin habe ich auch nicht den Auftrag erteilt, dass er "jagd" auf meinen Hund machen soll ...


Bodenlose Frechheit, echt!
prickly_rose
 
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Beitragvon Audrey II » 13.02.2009 12:15

Hi,
also es hat sich nicht um Finderlohn gehandelt, sondern um eine professionelle " Dienstleistung"....was immer das auch ist :???:
Wäre zu klären, ob es möglich ist, sich als Hundefänger selbständig zu machen....quasi als " Firma"....
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