Will es gar nicht erzählen aber es ist so treffend zum thema Schleppleine und Erziehung.
Ich und Juno sind ganz normal am Gassi gehen,bisschen Ball gespielt,Fuß geübt,"Hier"usw. das ganze auch zwischen Feldern wo es keine Probleme gibt.Seh dann eine Frau mit Hund nen kleinen Feldweg hochkommen(100 m Luftlinie zwischen uns).Alles gar kein Problem.Sie biegt in unsere Richtung ein auch kein Thema wir am spielen,machen tun.bis uns noch etwa 20 m trennen und da erkenn ich sie hat ne verdammt lange Leine in der Hand.War dann auch etwas dickfällig und wollte mal wissen wie gut Fuß klappt naja junge Hunde halt,es klappte so naja,standen dann bei einander beschnupperten sich,wir uns begrüßt und aneinander vor bei gegangen Hunde immer im Blick,hab Juno kurz abgerufen dauerte kurz aber klappte der andere Hund(immer noch an der Schleppleine) hinterher ein bissel mehr schnüffeln.Eins kommt zum anderen die Hunde tollen ein bisschen rum,links,rechts und Tempo nimmt zu,ich Juno wieder abgerufen,null Chance hin sie raus genommen und sitzen lassen,naja Junghunde so schnell konnten wir gar nicht schauen war das ein Knäuel aus 2 Hunden und ner sehr langen und dünnen Leine.
Sie überhaupt nicht mehr in der Lage irgendwie zu reagieren und wickelt mal lieber die Leine auf in der beide völlig verheddert sind(also um Hals und Bauch usw.)HALLO!!
Hab versucht mit einer Hand die beiden zuberuhigen und der anderen die Leine weg zubekommen.
Ist vielleicht nicht das tollste Beispiel aber ich sehe mit solchen Leinen und unerfahrenen Menschen eine Gefahr für die Hunde.
Korrigiere mich bitte wen ich mich da Irre.
Und so eine Leine ist zum Üben,also man redet mit dem Hund.Von ihr kam nix kein "Aus","Platz" oder irgendwie ein Zeichen für Abbruch.





