Hallo Eva,
ei, dein Hund macht es dir aber auch nicht wirklich einfach!
Nun, eingeweichtes TroFu längere Zeit stehen lassen... hmm?! Das mag jetzt bei leicht frischen

Temperaturen ja noch gehen, aber wenn es denn irgendwann wieder wärmer wird: lieber nicht (länger als 1 Std.).
Das, was Chris vorgeschlagen hat, muss gar nicht soooo schwierig für dich sein (hoffe ich): viele Barfer, die ich kenne, stellen sich 1, 2 mal in der Woche mit großen Töpfen hin und kochen für eine Woche (ca.) vor und frieren das dann portionsweise ein. So ist ein Auftauen und verfüttern relativ einfach. Und evt. kann man ja auch das noch mit "etwas" vermischen (weiss aber nicht genau, was man dazu nehmen sollte. Ob nun Trofu oder Flocken oder was weiss ich). Mittlerweile bekommt man ja in vielen Tier-Märkten eingefrorenes Futter. Aber was das dann am Ende eines Monats mehr oder weniger kostet: wieder keine Ahnung.
Wegen Nassfutter bzw. deren Kosten war ich gerade mal bei zooplus im Net: Rocco käme auf gut 2,00 Eu/kg und auch Lukullus kostet nur gering mehr (im Kilopreis bei großen Mengen-Abnahme). Sicher findest du noch mehr, wenn du mal suchst. Und sooooo schlecht kamen mir die beiden Dosen jetzt nicht von der Zusammensetzung her vor.
Auf der anderen Seite: wieviele (Backen-)Zähne hat dein Hund denn noch? Da ein Hund beim Fressen eigentlich eh kaum bis gar nicht kaut (schingen), würden evt. kleine Kroketten gut gehen. Hast du auch schon einmal deinen TA gefragt, ob du überhaupt was verändern solltest? Am Ende kommt dein kleiner Kerl recht prima klar, nur wir, der Mensch, macht sich (vielleicht mal wieder) mehr Gedanken als eigentlich nötig.