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Welches Trockenfutter für Zahnlosen?

Alles rund um Trockenfutter & Naßfutter.

Moderator: DF-Mods

Re: Welches Trockenfutter für Zahnlosen?

Beitragvon wheatenfan » 06.02.2012 11:08

Wie wäre es denn mit Reinfleischdosen? Da musst du dann halt Kohlenhydrate und eventl. Mineralien selber hinzufügen.

LG Eva
wheatenfan
 

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Re: Welches Trockenfutter für Zahnlosen?

Beitragvon Jeanie » 06.02.2012 11:20

Was hast du dann bisher an Nassfutter gefüttert?
Liebe Grüße,
Nici & Finn

Finn: Australian Shepherd, Rüde, * 01.08.2009
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Re: Welches Trockenfutter für Zahnlosen?

Beitragvon Billy25 » 06.02.2012 11:34

Wir haben mal Select Gold aus dem Fressnapf probiert und vor 1 jahr nochmal Real Nature auch vom Fressnapf. :| Jedesmal durchfall und auch erbrechen. da haben wir es dann aufgegeben. :fear:
Es sollte eben auch was günstigeres sein.
Liebe Grüße
Eva mit Billy (Havaneser, *25.11.2000)

:-)
Billy25
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Re: Welches Trockenfutter für Zahnlosen?

Beitragvon Chris2406 » 06.02.2012 11:43

Schwierige Sache - und mit Frischfütterung oder selbst gekocht kannst Du Dich nicht anfreunden? Das käme mir so unendlich viel einfacher vor. Beim Einweichen von TroFu, das recht lang zum Quellen braucht, hat man je nach Temperatur schnell wieder das Problem, dass ungewollt Gärungen stattfinden.

Ratlos,

LG, Chris
Die Vierbeiner der Wild-Bunch-Ranch

---

Mein Leben IST ein Ponyhof.
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Chris2406
 
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Re: Welches Trockenfutter für Zahnlosen?

Beitragvon Billy25 » 06.02.2012 14:33

Chris2406 hat geschrieben:Schwierige Sache - und mit Frischfütterung oder selbst gekocht kannst Du Dich nicht anfreunden? Das käme mir so unendlich viel einfacher vor. Beim Einweichen von TroFu, das recht lang zum Quellen braucht, hat man je nach Temperatur schnell wieder das Problem, dass ungewollt Gärungen stattfinden.

Ratlos,

LG, Chris



Nachgedacht habe ich darüber. Allerdings informiere ich mich eher für meine Eltern, bei denen er lebt, da ich vollzeit arbeite.
deswegen kommt das leider gar nicht in frage :| :sad2: wenn er bei mir wäre, wäre das noch was anderes. aber da ich beruflich und privat viel unterwegs bin, lebt er bei meinen eltern und kommt ab und an am wochenende zu mir, oder ich besuche ihn bei meinen eltern.

ich werde es vielleicht nochmal mit nassfutter probieren. eventuell nochmal mit dem Josera Festival, was ja eigentlich ein flopp war. aber wir haben ja noch was da, wegschmeißen will ichs auch nicht.

er ist halt schon immer ein mäkler gewesen. und ein schlechtfresser. :/
Liebe Grüße
Eva mit Billy (Havaneser, *25.11.2000)

:-)
Billy25
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Re: Welches Trockenfutter für Zahnlosen?

Beitragvon ulliskaya » 06.02.2012 15:07

Hallo Eva,

ei, dein Hund macht es dir aber auch nicht wirklich einfach!

Nun, eingeweichtes TroFu längere Zeit stehen lassen... hmm?! Das mag jetzt bei leicht frischen :hust: Temperaturen ja noch gehen, aber wenn es denn irgendwann wieder wärmer wird: lieber nicht (länger als 1 Std.).

Das, was Chris vorgeschlagen hat, muss gar nicht soooo schwierig für dich sein (hoffe ich): viele Barfer, die ich kenne, stellen sich 1, 2 mal in der Woche mit großen Töpfen hin und kochen für eine Woche (ca.) vor und frieren das dann portionsweise ein. So ist ein Auftauen und verfüttern relativ einfach. Und evt. kann man ja auch das noch mit "etwas" vermischen (weiss aber nicht genau, was man dazu nehmen sollte. Ob nun Trofu oder Flocken oder was weiss ich). Mittlerweile bekommt man ja in vielen Tier-Märkten eingefrorenes Futter. Aber was das dann am Ende eines Monats mehr oder weniger kostet: wieder keine Ahnung.

Wegen Nassfutter bzw. deren Kosten war ich gerade mal bei zooplus im Net: Rocco käme auf gut 2,00 Eu/kg und auch Lukullus kostet nur gering mehr (im Kilopreis bei großen Mengen-Abnahme). Sicher findest du noch mehr, wenn du mal suchst. Und sooooo schlecht kamen mir die beiden Dosen jetzt nicht von der Zusammensetzung her vor.

Auf der anderen Seite: wieviele (Backen-)Zähne hat dein Hund denn noch? Da ein Hund beim Fressen eigentlich eh kaum bis gar nicht kaut (schingen), würden evt. kleine Kroketten gut gehen. Hast du auch schon einmal deinen TA gefragt, ob du überhaupt was verändern solltest? Am Ende kommt dein kleiner Kerl recht prima klar, nur wir, der Mensch, macht sich (vielleicht mal wieder) mehr Gedanken als eigentlich nötig.
Fröhliche Grüsse
Ulli und ihre "Dicke"
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ulliskaya
 
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Re: Welches Trockenfutter für Zahnlosen?

Beitragvon wheatenfan » 06.02.2012 15:10

Was mir noch einfällt: Trockenfutter, dass er mag in eine Plastiktüte stecken und die Brocken mit einem Hammer zerkleinern. Alternativ kann man auch eine elektrische Mühle nehmen und die Pellets schreddern.

LG Eva
wheatenfan
 

Re: Welches Trockenfutter für Zahnlosen?

Beitragvon Billy25 » 06.02.2012 17:02

Danke euch nochmals für die vielen Antworten!
Der kleine ist da eben kompliziert.
Puh, also ich schaffe es ehrlich gesagt schon kaum 1-2 mal die woche für mich selbst zu kochen. *lach*

Das mit dem zerkleinern ist ja schonmal eine gute Idee! :-)

Falls ich wirklich doch ein Nassfutter finde, das preislich passt, wie stelle ich dann richtig um? oder kann er auch morgens nass und abends Trofu bekommen?
Vielleicht habe ich einfach nur ein schlechtes timing gehabt, vielleicht sollten wir es nochmal probieren. Vielleicht habe ich es auch einfach falsch gehandhabt. ( hatte ihm immer erstmal nur ein bisschen zum Trofu dazu gegeben, und nach und nach das Trofu weggelassen.)
Und werden die zähne von Nass nicht noch schlechter?
Liebe Grüße
Eva mit Billy (Havaneser, *25.11.2000)

:-)
Billy25
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Re: Welches Trockenfutter für Zahnlosen?

Beitragvon ulliskaya » 06.02.2012 18:22

Hmmm, ich glaube nicht, dass die Zähne (noch) schlechter vom Nass werden. Klar, es fehlt der allzeit zitierte "Schmirgel-Effekt" der Kroketten. Den hat meine aber auch nicht, obwohl sie TroFu futtert: sie kaut nicht großartig, sondern schluckt. Und ob im Nass wirklich mehr "ungesunde" Zutaten für die Zähne drin sind: ich kann es nicht sagen.

Wegen der Umstellung:
Was mir ans Herz gelegt wurde bei Nass-Trofu-Umstellung (sind aber wieder bei TroFu) war, dass ich beides nicht gleichzeitig in den Napf kippen soll. Beide Futter haben unterschiedliche Verdauungszeiten. Allerdings kamen da auch schon Gegenargumente, dass das nichts ungewöhnliches sei und der Hund schon damit klarkäme.
Ich habe mich damals für die "Hau-Ruck-Methode" entschieden - und es ging gut. Zuerst habe ich Kaya fasten lassen, damit alles Gedärm auf "Null und Leer" heruntergefahren wurde. Und dann ging's auch schon los.
Ich kenne aber auch einige, die morgens Nass und abends TroFu geben (oder umgekehrt).
Entscheidend ist ja, was und wie es dein Hund verträgt. Da ist halt jeder Hund sehr individuell und deiner ganz besonders ;)

Wie alt ist deine Rübe?
Fröhliche Grüsse
Ulli und ihre "Dicke"
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Re: Welches Trockenfutter für Zahnlosen?

Beitragvon Abendstern » 06.02.2012 18:26

Hallo!
Mein Monty ist über elf Jahre, hatte auch nur noch ein paar Zähne und der Rest kommt bestimmt demnächst raus.
Ich fütter TF Josera Senior. Ich weich es ein wenig ein und er haut es auch rein. :D Etwa eine Woche nach der letzten Zahnsanierung kaut er auf den "Felgen" und mit halb eingeweichten Brocken geht das super. =)

Musste einfach ausprobieren.
Wer Schmetterlinge lachen hört, der weiß wie Wolken schmecken.
Bart das Prinzlein (27.01.2000-05.09.2011)
Monty der Pascha (06.08.2000-
Lia das Mädchen aus Spanien 09/2011
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