als ich heute morgen spazieren gegangen bin, war erstmal alles wie immer. Die Hunde sind getrabt, mal hier schnüffeln, mal da. Haben nicht getobt oder so. Nach 15-20min quiekt meine Hündin plötzlich und hebt ihr rechtes Vorderbein nach oben, zieht ihre Rute ein und drückt sich an mich. Ich geh in die Hocke, taste ihr Bein ab und schaue mir ihre Pfote an, da ich dachte, sie sei vielleicht in etwas reingetreten - aber nichts. Wir laufen weiter und sie läuft wieder ganz normal, als wäre nichts gewesen.
Da dachte ich mir dann auch nichts weiter, da sie eh eine kleine Hysterikerin ist und manchmal allein vom Anblick einer Sache quiekt ... ihr Wesen eben
Es war sonst auch nichts mehr beim Spaziergang.
Dann beim darauffolgenden Spaziergang laufen wir los, es ist nichts. Nach einer Stunde (!) macht sie plötzlich einen Rundrücken und läuft auf 3 Beinen und schont dabei das linke Hinterbein und wechselt dann nach ein paar Sekunden auf das rechte Hinterbein. Nach nichtmal einer Minute ist der Spuk wieder vorbei. Auf dem restlichen Weg nachhause (wir mussten nunmal erst noch nachhause laufen...) war überhaupt nichts mehr. Hund quitschfidel und gut drauf.
Auch Treppen sind kein Problem.
Sie hatte auch sonst in den letzten Tagen keinen blöden Aufprall oder Zusammenstoß - wie gesagt, sie macht sich dabei immer lautstark bemerkbar, sodass es auch jeder mitkriegt, wenn was war und kommt dann immer zu mir und 'bedrängt' mich à la 'schau mal, ich hab aua'
Von daher bin ich nun doch etwas verwundert .... kann das in irgendeiner Weise von dem extremen Kälteeinbruch herrühren? Wollte morgen mal mit Mantel rausgehen und sehen, wie sie sich dann verhält ...








