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Plötzliches großes Problem beim Straßenbahnfahren!

Alles rund um Probleme mit Euren Hunden.

Moderator: DF-Mods

Beitragvon staffy » 01.03.2007 19:05

Ähm, ja. Gedacht war, daß du dich erst auf die richtige Bahn konzentrierst, dann mußt du deine Freundin in der Bahn finden und kaum gibts die Wiedersehensfreude, steigt ihr auch schon wieder aus. Will heißen: Du bist mit anderen Dingen beschäftigt, es gibt Ziele und du legst weniger Gewicht auf die Reaktion des Hundes ...

Zur eigenen "Sicherheit" brauchts entweder eine zweite Person an deiner Seite oder ein klares Ziel (welches nicht der Hund ist) vor Augen.

Verständlicher ? :gruebel:
.... ist wohl nicht mein Tag heut ... ! :-(
Begegne einer Gemeinheit mit einem Lächeln, es beschützt einen Teil deiner Seele !
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staffy
 
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Beitragvon Sleipnir » 01.03.2007 19:13

Jau, jetzt hab ichs auch verstanden, eigentlich sogar eine ziemlich gute Idee!
Danke!
Liebe Grüße,
Björn und seine Gassimeute
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Sleipnir
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Beitragvon flying-paws » 02.03.2007 13:49

... da fällt mir gerade ein Beispiel ein: Ich habe früher oft Reiterferien gemacht. Da hatte ich immer ein Pony, dass ging ab wie ne Rakete beim Galopp. Ich liebte dieses Pony, aber der Galopp machte mir doch Angst... wenn man da so durch eine Reithalle fetzt wie angestochen. Die Trainerin hat mir immer, wenn sie eine Galopprunde plante, eine Aufgabe gegeben - z.B. sollte ich darüber nachdenken, was ich an dem Tag gerne essen möchte und wie man es zubereitet. Total beknackt, eigentlich, aber so bin ich nicht nervös geworden :wink:

Ich würde mit dem Training trotzdem im Augenblick einfach mal aussetzen. Wenn es tatsächlich "nicht nur" Phase ist und Du das langfristige Angstproblem jetzt einfach mal meidest, hast Du trotzdem nichts verloren. Der Zustand wäre dann in drei Wochen noch der gleiche.

Ist es dagegen die Phase, dann könntest Du es mit einem Training im Augenblick noch verschlimmern :wink:

Verstehste?

Viele Grüße
Corinna
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flying-paws
 
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Beitragvon Sleipnir » 13.03.2007 11:42

So, wollt mich mal wieder zu unserem Problem melden!
Bin mit Janosch jetzt knapp zwei Wochen gar nicht Straßenbahn gefahren.
Heute morgen hab ich dann mal wieder einen Versuch gestartet.
Sah eigentlich ganz vielversprechend aus.
Ich bin zwei Haltestellen gefahren, und habe dabei selbst gelesen, 1.) um mich selbst etwas abzulenken und 2.) um dem Hund nicht allzu viel Aufmerksamkeit zu schenken.
Also... Einsteigen war gar kein Problem. In der Straßenbahn hat er sich nicht gleich hektisch hingesetzt, sondern blieb stehen und war dabei relativ entspannt. Ich hab es mir dann auch verkniffen ihn sich setzen zu lassen.
Er stand die beiden Haltestellen, wie gesagt, relativ entspannt, kein hektisches Hin- und Herschauen, kein Ducken etc.
Irgendwann hat jemand mit einer Fahrradklingel geklingelt, ein Geräusch, dem er ausserhalb einer Straßenbahn keinerlei Beachtung schenkt(!!!), da ist er einmal kurz zusammengezuct, aber ansonsten war er echt unauffällig.
Nur wenn ich aufstehe, und er weiß, das es jetzt rausgeht, dann versucht er fluchtartig (mit erhobener Rute!) die Straßenbahn zu verlassen.
Was meint ihr?
Sind wir auf einem guten Weg?
Liebe Grüße,
Björn und seine Gassimeute
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Sleipnir
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Beitragvon flying-paws » 14.03.2007 14:41

Sleipnir hat geschrieben:Sind wir auf einem guten Weg?


Ich würde sagen ja.

Wenn er die Rute oben hat und nach draußen stürmen möchte, würde ich das so interpretieren, dass er es dort natürlich viel schöner findet als in einer Straßenbahn. Kann man ja auch verstehen... schnüffeln, Beinchen heben, Frische Luft.

Hört sich für mich tatsächlich nach der besagten Phase an. Also weiterhin lesen (hast Du ein Loch ins Buch gemacht oder kannst du mit einem Auge lesen - so genau wie Deine Beobachtung ist :wink: ) und entspannt bleiben. :freude:

Viele Grüße
Corinna
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flying-paws
 
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