SanneB hat geschrieben:Ich persönlich halte z.B. gar nichts davon, erwachsene Straßenhunde aus dem Ausland zu holen und habe schon häufig den Eindruck gewonnen, dass es eher Quälerei als Hilfe für die betroffenen Hunde ist. Zu häufig können die sich hier in Deutschland gar nicht in ihr neues Leben einfinden.
Dabei muss man aber bedenken, dass viele Hunde, die im Süden auf der Straße leben, dort nur deshalb ihr Dasein fristen, weil die Familie sie - als sie des Hundes überdrüssig wurden - vor die Tür gesetzt hat. Viele dieser Hunde sind nämlich gar keine "richtigen" Straßenhunde, sondern lebten oft von Welpenbeinen an in einer Familie. Bis die Familie eben "vergaß", dass solch ein drolliges Wesen auch eine Erziehung benötigt ... diese Hunde, die sehr wohl das Leben in einer Familie, in einer Wohnung/einem Haus kennen, können meiner Meinung nach durchaus nach Deutschland kommen. So, wie beispielsweise Carmelita: http://www.adoptiere.eu/hunde_12/carmelita.htm
"Richtige" Straßenhunde werden oft gar nicht in die Vermittlung genommen, so wie Stella: http://www.respektiere.com/cms/index.php (etwas nach unten scrollen)
Bei uns lebten bislang nur relativ unkomplizierte Pflegehunden, SOWAS, wie hier geschildert, hatten wir - zum Glück
Wir haben von den bislang 13 Pflegehündinnen sehr viel lernen können und ich möchte keinen einzigen dieser "Hunde auf Zeit" missen
Viele Grüße
Doris




