Hallo,
Cörki hat eigentlich schon alles gesagt.
Viele Tierschutzorganisationen bieten das an, damit die Hunde nicht im TH landen. Oft sind das Hunde die aus dem Ausland kommen oder die im TH besonders leiden.
Man hat den Hund solange bis er vermittelt wird. Das kann 2 Wochen, 6 Monate oder auch länger dauern.
Man füllt einen Fragebogen aus und kurz danach nehmen die Leute kontakt mit dir auf. Es wird eine Vorkontrolle gemacht um deine Lebensumstände und dich kennnenzulernen. Die Vorkontrolle hat eigentlich immer einen Fragebogen dabei und stellt allgemeine Fragen.
Die schickt das dann zu der Organisation und wenn alles passt, stellen die dich frei. Es dauert meistens nicht sehr lange bis die sich bei dir melden und dir einen Hund "anbieten".
Bei den meisten Tierschutzorganisationen werden die TA-Rechnungen bezahlt. Futter bezahlt man meistens selber.
Man hält auch immer kontakt wenn man einen Hund hat und kann sich Hilfe von denen holen wenn man Probleme hat.
Menschen mit gar keiner Hundeerfahrung würde ich sowas nicht umbedingt raten, da es oft Problemfälle sind.
Aufgabe einer Pflegefamilie ist es den Hund erste Sachen schonmal beizubringen und ihn bedingt zu erziehen. Aber natürlich ihm auch viel Liebe und Zuwendung zu geben, das kennen die meisten Hunde nicht.
LG
Melly und Leila