zu dem Thema "Hund und Studium" kann ich folgendes sagen, da ich mich in dieser Situation befinde.
Wie von einigen schon angemerkt wurde, ist es ohnehin wichtig, dass alle Familienmitglieder mit der Anschaffung eines Hundes einverstanden sind. Denn irgendwann kommt immer eine Situatin, in der vielleicht mal jemand zum Aufpassen einspringen muss.
Wenn du studieren willst, musst du dir (gerade beim Medizinstudium) darüber im Klaren sein, dass das sehr viel Zeit in Anspruch nimmt. Das Lernen zu Hause ist gar nicht mal das Ding, denn dann wäre der Hund zumindest nicht allein und man kann sich das wohl einteilen. Allerdings wirst du je nach Studiengang sehr viel Zeit an der Uni verbringen (durchaus auch mal bis 20Uhr). Dann wäre es natürlich besser, wenn deine Mutter oder bis dahin dein Bruder sich mit um den Hund kümmern.
Daher würde sich vielleicht auch eher eine Rasse eignen, die auch mal nen Tag oder zwei weniger Action vertragen kann und nicht jeden Tag "das volle Programm" braucht.
Bei mir ist es so, dass mein Freund und ich die Hunde gemeinsam halten. Ansonsten würde das mit 3 Hunden gar nicht gehen. Dazu kommt, dass der Cattle Dog- Mix und der Bordercollie etwas zu tun brauchen. Das wäre für mich allein zusammen mit meinem Studium nicht machbar.
Mit einem Hund und Unterstützung von deiner Familie sollte das mit dem Studium ( je nach Fach, ich kenne mich mit den Stundenanzahlen nicht so aus) machbar sein.
Vielleicht kannst du mit dem was ich geschrieben habe ja etwas anfangen
Ich wünsche dir jedenfalls, dass deine Mum es sich noch anders überlegt und du den passenden Hudn für dich findest. Ich würde beim nächsten Hund immer zuerst die Tierheime in der Umgebung oder Nothilfen im Internet abklappern, da es soooo viele Hunde gibt, auch Welpen, denen man auf diesem Wege ein neues Zuhause schenken kann.







