Guten Morgen zusammen,
bei unserem Yorkie-Rüden, fast 8 Jahre alt, nicht kastriert, sind im Februar zwei Steine in der Blase festgestellt worden. Zudem hatte er Keime sowie Kristalle im Urin. Durch eine Futterumstellung, Urinansäuerung und Behandlung mit Antibiotikum ist die Entzündung nun abgeklungen und es sind auch keine Kristalle mehr im Urin vorhanden.
Leider wurden bei der Untersuchung letzte Woche noch immer Blut und Zellfetzen im Urin gefunden. Der Ultraschall zeigte, dass die Steine zwar kleiner geworden sind, aber noch immer zu groß sind (ca. 3 mm Durchmesser), um sie ausspülen zu können.
Es gibt nun nochmals für zwei Wochen Hills s/d. Sollten die Steine dann noch immer zu groß sein, um sie ausspülen zu können, werden wir wohl um eine operative Entfernung nicht herum kommen, da durch die Bewegung der Steine in der Blase eine ständige Reizung der Blasenwand stattfindet und dieses immer wieder zu Infektionen führt.
Hat jemand Erfahrungen mit einer solchen OP? Wir hoffen ja sehr, dass diese blöden Steine uns den Gefallen tun und kleiner werden, möchten uns aber im Vorfeld schon über diese OP informieren.
Vielen Dank für eure Antworten.







