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Offene Stellen...bitte DRINGEND um Hilfe!

Alles rund um die Gesundheit Eurer Hunde.

Diese Rubrik ersetzt nicht den Tierarzt oder einen Besuch bei dem Selbigen.

Moderator: DF-Mods

Offene Stellen...bitte DRINGEND um Hilfe!

Beitragvon ShihTzu » 30.11.2008 02:09

Ich melde mich hier mit dem Problem eines anderen HH zu Wort, weil mir das Schicksal des kleinen Hündchens sehr nahe geht, und es keine Rettung zu geben scheint.

Es begann Anfang September...der kleine Kerl (auch ein Shih Tzu) hatte ein Pfötchen entzunden, und innerhalb von 4 Wochen entzündeten sich alle 4, trotz ärztlicher Behandlung von mehreren TÄ. Anfang November tropfte Blut aus allen vier Pfoten und der kleine Mann konnte nicht mehr gehen. Er bekam Waschungen, Antibiotika, Cortison und homöopathische Mittel, es wurden alle möglichen Tests und Blutuntersuchungen durchgeführt. Selbst Allergien, Leishmaniose und Babiose konnten ausgeschlossen werden, denn der Verdacht auf Leishmaniose lag nahe, da es ein "Spanier" ist. Es ist nichts feststellbar, sein Blut ist auch absolut in Ordnung! Ein TA hat die dermatoligischen Klinik in Düsseldorf kontaktiert, doch auch die wissen keinen Rat mehr. Auch ein Arzt, der sich auf südländische Krankheiten spezialisiert hat, wurde hinzugezogen...ohne Ergebnis.
Aktuell sieht es so aus, dass die Hinterpfoten nicht abheilen, die vorderen bluten zwar nicht mehr, aber sie sind immer noch verkrustet. Zudem hat er neue Verkrustungen und blutige Stellen am Kinn, neben der Nase und am Schwänzchen. Fressen tut er, aber trinken nicht! Man muß ihm das Wasser mit einer Pipette zuführen.
Die Tendenzen der TÄ gehen zu einer Autoimmunschwäche, die wohl nicht wirklich behandelbar ist, und raten zum einschläfern :(
Nun hab ich von Pferdefleisch gehört, dass in solchen Fällen helfen kann...das wird jetzt bei dem Kleinen (er ist noch nicht mal 2 Jahre alt) noch ausprobiert, aber wenn das auch nicht hilft, gibt es dann wirklich keine Rettung mehr für ihn? Ich kenne den Hund nicht persönlich, aber er tut mir so unendlich leid! Hoffe sehr, dass ihr weiterhelfen könnt!
Liebe Grüße, Melanie mit ihren Shih Tzu's...und tief im Herzen Stellina, geliebt und unvergessen!
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Beitragvon picominchen » 30.11.2008 16:56

Ich kann leider nicht helfen, aber ich schubs mal, vielleicht weiss jemand anders Rat.

Liebe Grüße

Stephi
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Beitragvon bernertante » 30.11.2008 19:35

Hi Melanie,

oh man der kleine tut mir leid.Mir fällt da nur noch Allergie zu ein,wenn das nicht auch schon getestet wurde.

Ansonsten würde ich auf jeden Fall noch zu einer Bioresonanz bei einen gut erfahrenen Bioresonanztherapeuten raten,denn dort kann einiges ansTageslicht gebracht werden was die Ta. nicht rausgefunden haben.

Kenne da einige gute Erfahrungsberichte von Leuten bei denen die Ta.s ratlos waren.


Lieben Gruß
Christina
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Beitragvon ShihTzu » 30.11.2008 20:23

Danke Christina, das ist ja schonmal was! Werd ich auf jeden Fall weitergeben.
Wenn sonst noch jemanden was einfällt, dann BITTE her damit! Jeder noch so kleine Tip (sofern es noch nicht bei ihm ausprobiert wurde) kann helfen!
Liebe Grüße, Melanie mit ihren Shih Tzu's...und tief im Herzen Stellina, geliebt und unvergessen!
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Beitragvon schnauzermädel » 01.12.2008 00:01

Wenn ALLES andere ausprobiert wurde, Bioresonanz ist eine Möglichkeit, die vorher angewendet werden sollte, also wenn wirklich nur noch Einschläfern bliebe,
dann würde ich die Rezeptur von Köber versuchen.
Die Futterzusammensetzung ist eigentlich nicht für Allergiker geeignet, die Kräuter sind auch nichts so besonderes, aber erstaunlicherweise funktioniert es bei manchen Hunden.

LG
das Schnauzermädel
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Beitragvon ShihTzu » 01.12.2008 11:06

Hatte gestern noch mit meiner TÄ telefoniert...natürlich kann sie keine Ferndiagnose stellen, aber sie meinte auch, dass diese Bioresonanz schon in vielen, scheinbar hoffnungslosen Fällen geholfen hat. Hoffen wir, dass es dem Kleinen hilft. Leider frisst er nun auch nix mehr :|
Liebe Grüße, Melanie mit ihren Shih Tzu's...und tief im Herzen Stellina, geliebt und unvergessen!
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Beitragvon sambadog » 16.02.2009 16:12

Hallo,

ich weiß, es ist kein Allheilmittel aber ich würde Dir eine Pferde/Kartoffeldiät empfehlen. Mach das über mehrere Wochen würde sogar sagen mind. 1/2 Jahr. Bin zwar kein TA, aber in meinem Bekanntenkreis hat es geholfen.

Zusätze kann man geben, aber das würde ich mit dem TA absprechen. Sind die Stellen offen? oder sind sie einfach nur blank?
.
sambadog
 
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Beitragvon Ninii » 16.02.2009 18:50

Laut Allergietestist unsere auch nicht sooooo allergisch, reagiert aber sehr stark auf TroFu. Die Allergieteste sind nicht so genau. Probiert eine Ausschlußdiät wie schon empfohlen.
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Beitragvon Lucanouk » 27.02.2009 23:56

ich kenne eine hündin, die ähnliche symptome hat. sie hat eine auto-immun-erkrakung, ihr immunsystem wird zur zeit aufgebaut und die krallen werden gezogen (der körper stößt sie ab). vielleicht könntest du mal in diese richtung forschen? viel ktaft und hoffentlich besserung, wir drücken alle daumen und pfoten!!

lg marika und ihre rasselbande
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Re: Offene Stellen...bitte DRINGEND um Hilfe!

Beitragvon Askoo » 28.02.2009 00:10

ShihTzu hat geschrieben:homöopathische Mittel

Woher stammten diese Mittel?
Oft werden sie von Ärzten verordnet, die homöopathisch schlecht ausgebildet sind. Ein qualifizierter Tierhomöopath könnte vielleicht helfen.
Askoo
 
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