Hmm....ich bin da ehrlich gesagt etwas zwiegespalten
natürlich sollte man das Futter nicht nach der zu fütternden Menge aussuchen - aber wenn der Hund tatsächlich extrem reagiert und nach jedem Fressen ewig lang herumtut, würde ich es mir überlegen.
Ich hatte mal ein Sporthundefutter ausgesucht wegen der hohen Werte - prima Futter von Acana (Extruderfutter). Allerdings waren die Brocken ganz extrem fest gepresst und richtig schwer jedes einzelne. Seine normale Futtermenge (extra abgewogen) hat also grade mal den Boden des Napfes bedeckt....
Beagles sind ja bekanntlich wie Labradore IMMER hungrig - aber DAS war nicht mehr feierlich, eine geschlagene Stunde ist er nach jeder Mahlzeit um den Napf geschlichen, mäkelte herum, hat ewig gebettelt. In dieser extremen Form kannte ich das vorher gar nicht. Ich habe mir das ein paar Tage lang angeschaut und dann das Futter wieder gewechselt - schlagartig war die Bettelei vorbei.
Ich finde SO darf es auch nicht sein - ich halte aber eh nichts davon, dass das Trockenfutter immer konzentrierter wird und die veranschlagten Futtermengen im Gegenzug immer kleiner. Das ist ja wie Astronautennahrung
Und wenn man dann noch einen Hund hat der eine empfindliche Verdauung hat oder dann in der Früh kotzt, weil der Magen einfach seit Stunden leer ist, dann ist das unmöglich.
Vielleicht barfe ich inzwischen auch deswegen, da sind das wenigstens vernünftige Futtermengen und gemäkelt wird kaum
Also ich würde das beobachten und wenn Du ein ganz schlechtes Gefühl dabei hast, würde ich durchaus nochmal das Futter wechseln!