Raudi kennt ja die Befehle "nein" und wohl auch "aus" von früher (hat ja die ersten 9 Jahre woanders gelebt).
Nein sagen wir eigentlich immer dann, wenn er was nicht tun soll. Er weiß eigentlich auch, was dass heisst und wenn er nicht zu sehr "in seiner Welt ist" folgt er auch.
Obwohl wir den Befehl "nein" auch wirklich nicht allzuoft gebrauchen, wenn ich so darüber nachdenke...
"Aus" haben wir bis jetzt noch seltener verwendet, z.B. wenn er was hergeben sollte oder mal mit dem Bellen aufhören sollte. Weiß er m.E. eigentlich auch, was dies bedeutet. (Ich weiß, dass seine Vorbesitzerin immer "aus" gesagt hat, wenn er uns freudig kläffend begrüßt hat)
Nur, Hundebefehle sollten doch immer möglichst eindeutig und immer derselbe sein, wie auch nicht zu viele unterschiedliche Kommandos.
Und "Nein" und "Aus" bedeutet doch eigentlich immer, er soll mit dem, was er gerade tut aufhören.
Also könnten wir doch in Zukunft das "Aus" für immer weglassen und nur noch das "Nein" benutzen, oder?
Dann denke ich mir wieder, das "Nein" für solche Momente zu benutzen, was er nie machen darf und das "Aus" für solche Momente, wenn er´s nur jetzt nicht darf, aber ein andermal schon (wenn z.B. sein Freudengebell mal wieder überhand nimmt).
Weiß momentan nicht wirklich, wie es denn am besten ist – könnt ihr mir vielleicht auf die Sprünge helfen
Liebe Grüße!








