von Iris + Berny » 15.06.2009 08:38
Ich glaub Magendrehung hat auch viel genetische Komponente. Der Grönlandhund neigt sehr stark zu Magendrehung, und mir wurde jetzt von Gröni-züchtern gesagt, dass man das züchterisch weit eingedämmt hat. Alle Hunde die Magendrehung hatten --> raus aus der Zucht. Und eventuell auch deren Geschwister und die Eltern.
Erschlaffen des Bindegewebes ist ja zum Beispiel eine klassische Domestikationserscheinung. Das könnte erklären, warum die Magendrehung bei Wölfen weniger weit verbreitet ist. Wobei ich glaube, dass es die auch bei Wölfen gibt, nur es halt keiner merkt, wenn irgendwo im Wald ein junger Wolf an Magendrehung stirbt.
Ich füttere trotzdem (sicherheitshalber) die Hauptportion am Abend vor dem Schlafengehen. So bin ich sicher, dass nicht getobt wird.
Grüsse,
Iris + Huskies Jaakko (Rüde, 14 Jahre), Roots (Rüde, 12 Jahre), Daika (Hündin, 4 Jahre), Ebi(shkaja) (Hündin, 3 Jahre) und Ewok (Rüde, 2.5 Jahre) und Katze Isis (16 Jahre)
Berny, Riesenyorkie-rüde, mit 15 Jahren in den Hundehimmel gegangen
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