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Moderator: DF-Mods

Buch zu empfehlen ?

ja !
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37
31%
 
Abstimmungen insgesamt : 121

Beitragvon Nachtheld » 29.04.2009 23:48

Ich muss sagen mir hat das Buch außerordentlich gut gefallen. Nun machten viele Dinge für mich richtig Sinn die ich in der Vergangenheit bei vielen Hunden beobachtet hatte. Grundsätzlich gilt es gibt kein "einwegfürallehundedieseweltprinziep". Aber ich finde das Buch gibt einem viele interessante Denk- und Handlungsansätze. Das lesen dürfte meiner Meinung nach vielen Hundeanfängern eine ganze Menge grundsätzlicher Dinge die sie zur Kommunikation mit ihrem und anderen Hunden im Alltag brauchen können mitgeben.

Fazit: lesen!
Nachtheld
 
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Beitragvon Garbo » 30.04.2009 09:53

Ich habe das Buch als eines der ersten "HUndebücher" gelesen und für den Einstieg fand ich es deshalb sehr gut, weil es meine Sichtweise auf Hunde verändert hat und ich einige verklärte Klicheevorstellungen ablegen konnte.

Wie immer - finde ich, reicht nicht EIN Buch, um sich zu informieren, auch in diesem Buch finde ich nicht alles gut. Trotzdem würde ich es empfehlen.
Edith mit den Hunden Senja und Greta
und den Katzen Einstein, Curie, Trinity, Fossi, Sixtus und Moses
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Beitragvon Ettar » 15.02.2010 23:49

also ich schließe mich der meinung einiger hier an. ich bin der meinung das man einige "probleme" damit lösen kann.jedoch wirklich jahrelang ausgeübtes "fehlverhalten" ist nur mit als erstes an die tür gehen und ausm hundenapf essen nicht zu korrigieren.jedoch ist amichien bonding super um die rudelstrukturen zu festigen und die ein oder andere unsitte zu änden.

habe mir im anschluss dazu "mit hunden leben" und "hunde besser verstehen" zugelegt! sehr zu empfehlen!!!
Jede_r macht mal Fehler, deshalb gibts Bleistifte mit Radiergummi.

www.hundetraining-hinterlauf.de
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Beitragvon carinajoy » 16.02.2010 00:15

Ich wuerde das Buch zwar empfehlen finde aber dass Sie sich die ganze Zeit wiederholt.Sprich 50 Seiten haetten es auch getan. Auch finde ich nicht das es eine Bahnbrechende Methode ist, die Sie quasi erfunden hat...klar es sind gute Ansaetze dabei...kann mir aber eben wirklich nicht Vorstellen dass sie die einzige war die " mit Hunden so umgeht"
Ich kann auch nichts in ihrer Methode finden dass irgendwie Monty Roberts aehnlich ist....oder bin ich da die einzige die dieser Meinung ist?
Ich sehe gerade wenig positives.....sicher ist gut fuer einen "Neuling"...bevor er ein Buch mit den ganzen Sachen wie "Alphawurf, Schnauzegriff....liest..
carinajoy
 

Beitragvon Falco » 22.05.2010 11:57

Ich finde Jan Fennells Bücher generell grundsätzlich empfehlenswert, besonders, wenn keine Hunderfahrung vorhanden ist, da die Bücher einiges relativieren, d.h. Hund nicht vermenschlichen.

Ich werde sicher auch keinen keks essen, bevor ich die Hunde füttere, aber z.B. das Weglassen der Begrüßung wirkt sehr schnell.
Brot kann schimmeln - was kannst Du?
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Beitragvon Snoopy2008 » 22.05.2010 12:04

Ich finde das Buch sehr gut!
Wer sagt, Glück kann man nicht kaufen hat vergessen dass es Hundebabys gibt
Bilder meiner Lieblinge unter Meine Terrorterrier Snoopy und Chicco
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Snoopy2008
 
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Beitragvon Fräuleinwolle » 22.05.2010 12:10

Ich fand alle Fennell Bücher toooootal gruselig, habe sie nur überlesen, weil mir regelrecht schlecht wurde, wie sie über unsere Lieblinge schreibt. Da war für mich null Verständnis, null Kommunikation, null Einfühlsamkeit. Es war einfach ne Sammlung von Procederen, die man durch führen soll. Alleine dieses ganze Dominanzgeschwafel, würg...
Die Sieben Leben eines Hundes haben dem ganzen dann die Krone aufgesetzt: Dermaßen hanebüchener Schwachsinn. Da habe ich mich echt gefragt, warum es Leute gibt, die Hunde und/oder Wölfe erforschen, wenn Fennell doch einfach schreibt und erzählt was ihr in den Kram paßt und besser auf ihre Methode paßt.
This is the life

Hab Bluey Lieb

Jabba auch....
Fräuleinwolle
 
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Beitragvon Cerridwen » 22.05.2010 21:22

Man darf nicht vergessen aus welcher Zeit die Frau stammt und wie alt sie ist und wann diese Methode entwickelt wurde.

Man sollte die Bücher selektiv lesen.
"Wer sagt, dass zuverlässiges Verhalten bei diesem oder jenem Hund nicht ohne Strafe erreichbar ist, sagt nichts über den Hund aus, sondern beschreibt erst einmal seine eigenen Fähigkeiten."
Dr. rer. nat. Ute Blaschke - Berthold
Cerridwen
 
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Beitragvon Shoppy » 22.05.2010 22:55

also,

wenn selektiv - am Besten gar nicht heiß, kann ich Dir voll zustimmen :lol: :hust: :lol:
LG
Martina mit Crispel & Gandhi

"Wer sagt, dass zuverlässiges Verhalten bei diesem oder jenem Hund nicht ohne Strafe erreichbar ist, sagt nichts über den Hund aus, sondern beschreibt erst einmal seine eigenen Fähigkeiten." Dr. Ute Blaschke-Berthold
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Beitragvon Cerridwen » 23.05.2010 09:56

Och ich denke schon, das man es lesen kann, wenn man sich nicht an die veraltete Dominaztherorie festhält und nicht alles so bitter ernst nimmt.
Zu dem Zeitpunkt war halt alles Dominanz, was Hund angestellt hat und selbst wenn er angst hatte.

Aber das mit einen nach Aufmerksamkeit heischenden Hund zu ignorieren, bis er sich beruhigt hat und dann noch etwas länger zum Beispiel finde ich persönlich gar nicht so schlecht. Denn ich denke einfach - und habe es auch selber schon festgestellt - das Hund das viel schneller begreifen und es "verstehen", als wenn ich einen solchen Hund immer wieder die Aufmerksamkeit gebe und ihn auf seinen Platz schicke zum Beispiel.

Allerdings esse ich auch nicht ständig einen Keks vorm Füttern, was aber auch schon mal mehr Ruhe reinbringen kann, wenn man mehrere Hund in der Fütterung bändigen muss und wenn der Besitzer sehr Unsicher ist. Ähnlich sehe ich es mit als erstes durch die Tür gehen. Wenn es dem Besitzer Sicherheit gibt, bitte schön, aber brauchen tut man es nicht ganz so wirklich - obwohl es bei meinen Hunden schon wichtig zu sein scheint, wer als erstes durch die Tür geht, die haben eine Folge, wer wann wo und wem nachläuft.

Aber ich würde das Amichin Bonding nie 1 zu 1 umsetzen wollen und auch nicht empfehlen, es eins zu eins umzusetzen.
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