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Milztumor - was kann ich tun, wie kann ich helfen ?

Alles rund um die Gesundheit Eurer Hunde.

Diese Rubrik ersetzt nicht den Tierarzt oder einen Besuch bei dem Selbigen.

Moderator: DF-Mods

Re: Milztumor - was kann ich tun, wie kann ich helfen ?

Beitragvon Konsul » 30.12.2011 19:05

Ich kann jetzt nur von mir berichten.
Meine Rotti Maus war 12 Jahre als ein Milztumor festgestellt wurde.
Es war ein echter Schock für mich.
Unser TA hat sie geröntgt und es wurden keine Metastasen festgestellt.
Nach einem langen Gespräch mit dem TA haben wir dann einen OP Termin festgelegt.
2 Tage vor dem Termin lag meine Maus voll apatisch in ihrem Körbchen und wollte nicht mehr aufstehen. Ich sah ihr gleich an da stimmt was nicht und ich rief gleich beim TA an.
Wir sollten sofort kommen und das war unser Glück. Der Tumor war geplatzt und der Bauchraum war voll mit Flüssigkeit, Not OP. Es wurde die gasamte Milz entfernt.
Ich hatte echt Angst um Sie zumal sie ja auch nicht mehr die Jüngste war.
Sie hat sich auch recht gut und auch schnell nach der OP wieder erholt.
Leider mußte ich Sie einige Monate später gehen lassen, akutes Leberversagen.
Ganze vier Wochen haben wir da noch gekämpft, tägl. zum TA am Tropf aber es hat nichts geholfen.
Ute
Konsul
 
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Re: Milztumor - was kann ich tun, wie kann ich helfen ?

Beitragvon rockshaver1975 » 30.12.2011 19:10

Liebe Ute

darf ich dich fragen wie teuer diese op damals war.
Soll jetzt nicht negativ wirken ,aber wir wissen nicht ob Die besitzerin soviel rente hat oder eine op versicherrung usw.
vielen dank
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rockshaver1975
 
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Re: Milztumor - was kann ich tun, wie kann ich helfen ?

Beitragvon Konsul » 31.12.2011 17:39

rockshaver1975,
ja. Deine Frage kann ich beantworten. Ich habe die ganzen Jahre so etwas wie ein Krankenbuch geschrieben mit Datum, Preis und was gemacht wurde. Da kam eine gute Summe zusammen die ganzen Jahre.
Die Not OP + Ultraschall und röntgen hat 220,- € gekostet
Ein Tag später dann Spritze und Infusion 24,- €
2 Tage später 2 Spritzen, wiegen 16,- €
Fäden ziehen, Spritze und Spray auf die Narbe 12,- €

Aber bitte bedenke, dass jeder TA andere Preise hat. Ich würde nach einen Kostenvoranschlag fragen.
Ich hoffe, ich konnte Dir etwas weiter helfen.
LG Ute
Konsul
 
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Re: Milztumor - was kann ich tun, wie kann ich helfen ?

Beitragvon rockshaver1975 » 31.12.2011 17:49

Liebe Ute

vielen dank für die information , sicherlich weiss ich das tierärzte ich eignen sätze haben.
Ich fragte deshalb , wenn die Besitzerin Rentnerin ist und eine kleine rente bekommt ist so eine Op sehr teuer.
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rockshaver1975
 
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Re: Milztumor - was kann ich tun, wie kann ich helfen ?

Beitragvon Konsul » 31.12.2011 19:02

Das verstehe ich voll und ganz. Auch uns ist es so manches Mal schwer gefallen die TA Rechnungen zu bezahlen. Als Bessy der Milztumor geplatzt ist hatte sie zwei Wochen vorher eine OP (eine Zehe mußte amputiert werden). Da wurde auch der Tumor festgestellt.
Ich hatte echt Angst zwei OPs in so kurzer Zeit und die Jüngste war Bessy ja auch nicht mehr.
Aber ich konnte sie ja auch nicht innerlich verbluten lassen.

Vieleicht kann die Besitzerin des Hundes mit dem TA reden wegen einer Ratenzahlung?
Fragen würde ich auf alle Fälle.
LG Ute
Konsul
 
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Re: Milztumor - was kann ich tun, wie kann ich helfen ?

Beitragvon rbaumann » 02.01.2012 17:58

Tamaris hat geschrieben:Hey ihr Lieben,


Also, war halt heute bei den zweien um ihnen ein Weihnachtsgeschenk vorbei zu bringen und da hat sein Frauchen mir die schlimme Nachricht mitgeteilt das Caro halt nen Milztumor hat. :(

Sie war mit ihm beim TA und TA meinte da wäre nichts mehr zu machen, bzw. er würde da nichts mehr machen.

Caros Frauchen würde ihn sofort operieren lassen, allerdings muss man dazu sagen das Caro bald zwölf Jahre alt wird. Da überlegt man sich's natürlich zweimal ob man dem Hund das noch zumutet.

TA meinte halt auch eine Biopsie wäre nicht möglich, ob gut - oder bösartig könnte man erst feststellen wenn man den Tumor rausoperiert hätte und es wäre noch ne zusätzliche Sache das man ja nicht wüsste ob der Tumor nicht evtl. schon gestreut hätte oder auf die Leber übergegangen wäre o.ä, dann könnte man nicht mal alles entfernen.... :verzweifelt:



Hallo,

vorweg, ich habe meinen Hund an einem Blasentumor 08/2011 verloren (siehe suche-rat-mein-hund-hat-einen-blasentumor-t131655.html).


Also zunächst einmal kommt es denke ich auf den Gesamtzustand des Hundes an. 12 Jahre sind schon viel, aber sagt so viel nicht aus. Meine Suse war mit 13,5 Jahren noch richtig gut drauf, so dass wir operieren ließen (Milz und Teile der Blase raus).


Das man eine Milz nicht so per Biopsie (Punktion) untersuchen kann, ist quatsch. Das hat man bei meiner Suse gemacht und der Tumor in der Milz war gutartik, was sich später auch in der Untersuchung der Milz herausstellte.
Die Blase kann man nicht per Punktion untersuchen lassen.

Wenn der Hund noch gut drauf ist und weitere Untersuchungen von wichtigen Organen wie Leber, Lunge etc per Ultraschall und Blutwerte nichts ergeben, würde ich nach einer Biopsie mit gutartigem Ergebniss operieren lassen. wenn es mein Hund wäre.

Ganz wichtig ist eben aber, wie geht es dem Hund derzeit? Schmerzen sind nur schlecht erkennbar und oftmals nur an winzigen Verhaltensändeurngen erkennbar.

Viel Glück und viel Kraft

Richard
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rbaumann
 
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Re: Milztumor - was kann ich tun, wie kann ich helfen ?

Beitragvon Katrin87 » 03.01.2012 19:56

@rockshever

icvh habe doch nichts gegen chemo gesagt (wie das beim hund gehandhat wird weiß ich garnicht). es ist schön dass du damit so gut gefahren bist. für meine begriffe ist "heilung" aber weitaus mehr als die beseitigung des symptoms. chemotherapie kann ein baustein sein, sollte abr nie die ganze behandlung ausmachen (das ist meine sicht)

@krambabulli

wie schon erwähnt weiß ichg was doppelblind stdien sind. ich habe mit den studien zu chemotherapeutka mehrer probleme: zum einen sidn nur die studien wirklich aussagenkräftig die mit placebos verglichen wurden, zum anderen sidn studien meist von menschen mit gewissen interessenskonflikten bezahlt. es gibt studien darüber, dass über 80% der studien manipuliert werden. also stellt sich mir die frage was man glauben kann... wie oft ist es passiert dass phytotherapeutische medikamente die jahrelang erfolgreich eingesetzt wurden dann auf einen wirkstoff reduziert wurden für studienzwecke udn dann nicht gewirkt haben weil eben der wissenschaftlich zu isolierende wirkstoff nicht alles zu sein scheint und die sekundären pflanzenstoffe auch eine rolle spielen. ich glaube v.a das was ich slber sehe und erlebe und was menscehn in meienr umgebung erleben denen ich vertraue... es geht auch nicht nur um die unmittelbaren folgen, es geht auch um llangzeitfolgen die in studien fast nie berücksichtigt werden. und warum es keine klagen gibt liegt doch auf der hand... weil jeder im vorhinein über die risiken aufgeklärt wird udn jeder weiß worauf ee sich einlässt. außerdme ist es auch so fast unmöglich einen arzt zu verklagen und davon ab macht der arzt ja auch nur das was gängig ist und der richter würde im zweifel so entscheiden wie es die aktuelle lehrmeinung ist, nämlcih dass der pat. ohne chemo auch gestorben wärer.aber du hast recht, das geht hier zu weit.

wollen sie ihn denn jetzt operieren lassen?
Katrin87
 
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