Gestern Abend habe ich einen HH mit seinem Hund getroffen, diesen kenn ich vom Platz. Vor ein paar Tagen hat er mir berichtet, dass er seinen Hund von Trockenfutter auf Nassfutter umgestellt hat (warum weiß ich nicht) und sein Hund seid dem Durchfall hat. Auf die Frage, ob er das Futter untereinander mischen tut, meinte er nein, er gibt seinen Hund morgens Feuchtfutter, Abends Nassfutter.
Ich meinte dann, dass der Hund das Feuchtfutter wohl nicht veträgt und wenn er weiter Feuchtfutter füttern will, ein anderes kaufen soll.
Er hätte auch schon ein andere gekauft, da hätte der Hund auch Durchfall bekommen.
Mir kommt es ein bisschen so vor, als wenn der Hund durch ständige Futterwechsel (verschiedene Trockenfuttersorten, von Trocken- auf Feuchtfutter, verschiedene Feuchtfuttersorten) die Probleme hat.
Ferner war sein Hund rund um den Anus kahl.....das war aber schon vor dem Wechsel von Feucht- auf Trockenfutter der Fall. Als ich ihn gefragt hab, wann der Hund zuletzt entwurmt wurde oder eine Kotprobe gemacht wurde, meinte er nie (sein Hund ist ca. 3 Jahre alt und ist aus zweiter Hand), er würde den Kot immer nach Würmern und Eiern abgucken......
Ich hab ihn denn dazu geraten den Hund entwurmen zu lassen (er bezieht Hartz4 ich glaube nicht, dass er Geld hätte eine Kotuntersuchung und ggf. eine Entwumrung zu bezahlen. TA´s würden auch gleich die Analdrüsen kontrollieren) und auf Trockenfutter wieder komplett umzustellen und dann weiter zu sehen.
Mit dem Trockenfutter ist sowieso so eine Sache, denn er hat das Futter von der Tafel bezogen und hat jedes mal ein anderes bekommen, ich habe zu ihm gesagt, er soll entweder eine Packung füttern und wenn die zuende geht einen Übergang mit dem anderen Futter machen, oder mehrere Säcke in einer großen Tonne mischen, das es homogen ist (was wäre denn besser?
Nun hat er mir gestern Abend erzählt, dass er zum TA musste, den sein Hund hatte Blut im Stuhl.....die TA meinte, er solle nur noch trocken füttern, denn sein Hund hätte eine Futtermittelallergie und die besten Trockenfutter wären das von Rewe und Eukanuba.......
Ferner hat die TA ihm bestätigt, was er schon lange dachte: sein Hund ist ein Frauenhund, und hat vor ihm kein Respekt, weil er beim TA wärend der Behandlung nach ihm geschnappt hätte (wie auch beim Pfotenabtrocknen oder Kämmen, Tätigkeiten die der Hund meiner Meinung nach nie kennen gelernt hat...)...mit den Worten "man müsse den Hund mal zeigen wo der Hammer hängt" hat sie ihm an Genick gepackt und auf den Behandlungstisch gedrückt, danach hat der Hund gar nichts mehr gemacht......
Wie würdet ihr hier verfahren (Futter und med. Untersuchungen/Behandlungen)???





