Mellipieps hat geschrieben:huhu ,
also is schon möglch das sowas der grund ist und weiß gott ich weiß wovon ich rede... aber plan B gibts natürlich aber ich denke mal das jeder so angefangen mit vielen Fragen die einem alten hasen total banane vorgekommen ist und wenn die mir halt grade kommt dann frag ich halt.. is doch jetz nicht schlimm oder ?

Nein, natürlich nicht. Aber es gibt schon so ein gewisses Grundwissen was man doch mitbringen sollte, dazu gehört zB die Futterfrage. Wenn man jetzt jedem neuen User hier jede seiner vielleicht auftauchenden Fragen beantwortet, wird man ganz kirre. Also verweist man einfach auf die Knowledgebase oder andere Threads in denen das Ganze schon zu Genüge diskutiert oder erklärt wurde.
@Tjani
arbeitest du ? und was macht du dann mit deinem hund ??
Wenn dich das denn interessiert: Ja, ich studiere und arbeite nachts. Meine Kurse habe ich mir so gelegt, dass ich erstmal 4 Monate gar nicht zur Uni gegangen bin, da ich Semesterferien hatte und danach hatte ich ein Semester lang nur noch eine Veranstaltung pro Tag, das sind inklusive Hin- und Rückweg 2,5 Stunden, die mein Hund alleine bleiben muss. Arbeiten kann ich erst wieder seit kurzem, eben wegem dem Hund. Die Zeit, die er nun alleine ist habe ich in Kleinstschritten aufgebaut bis es nun mittlerweile für ihn möglich ist.
is nicht böse gemeint ?? n scheiß !
Wirst du jetzt ausfallend?
es gibt viele leute die beruftätig sind UND n Hund haben .. mein Chef meine kollegen mein anderer chef und JEDER bei uns hat seinen hund im welpenalter bekommen .. mag sein das dem zwerg dann ein bisschen langweilig ist aber er wird schon lernen das wehrend der arebit ruezeit ist und danach davor uns zwischendurch aktion angesagt ist !
Hm, um "ein bisschen langweilig" geht es aber leider nicht. Zunächst mal wird dein Welpe seine Schließmuskeln noch nicht kontrollieren können, dh wenn er alleine ist und muss, dann muss er eben und es geht in die Wohnung. Das ist 1. für dich nicht schön, 2. ist das für den Welpen nicht schön, weil es ihm einfach widerstrebt seine "Höhle" (=Wohnung) zu beschmutzen, ihm aber keine Alternative geboten wird, und 3. wirft einen das im Stubenreinheitstraining noch mal zurück.
Wenn Welpen nicht alleine bleiben können.. das sagt sich so. Aber was dahinter steckt ist Verlustangst, bzw Todesangst. Bei den Hunden sagt ihnen der Instinkt noch ganz eindeutig: nicht zurückgelassen werden, sonst bist du leichte Beute für Fressfeinde. Der Hund hat also in dem Moment Todesangst. Ich weiß nicht, ob dir das klar war, aber vielleicht verstehst du dann warum es u.U ziemlich viel Training und Vertrauen benötigt um eben diese Todesangst zu relativieren. Konkret wird der Welpe sein "ein bisschen langweilig" auch nicht einfach aussitzen, sondern entweder ein Jaul- und Bellkonzert zum Besten geben über dass sich deine Nachbarn nicht gerade freuen werden, denn das hält so mancher Hund über Stunden (und das ist NICHT übertrieben) aus. Wenn du Glück hast und du bleibst vom Nachbarschaftshass verschont, weil dein Hund nicht jault oder bellt, dann hast du vielleicht einen Zerstörer, der einfach mal ALLES und zwar wirklich ALLES anfrisst. Wände, Tapeten, Schuhe, Kabel, das Lieblingskleid, den neuen IPod, die Zimmerpflanze, den Rucksack, die schöne Tasche, das Sofa, den Teppich,....
Es GIBT diese Hunde, die du ins "kalte Wasser" wirfst und die von jetzt auf gleich und/oder einfach sehr lange alleine bleiben können, dem habe ich auch nie wiedersprochen. Und es gibt auch die Hunde, die still vor sich hin leiden, dessen Leid aber keinen direkten Auswirkungen für dich haben wird.
Es ist mir vollkommen klar, dass sich nicht jeder so viel Zeit nehmen kann, wie er gerne würde, aber das ist dann einfach ein Kriterium, wo man selber sagen sollte: Welpe? Kann ich zur Zeit nicht. Wenn du dir den Worst Case ausmalst (dein Hund jagt, du kannst ihn also nie von der Leine machen und ein zeit- und nervenintensives Antijagdtraining mit ihm machen, dein Hund kann nicht alleine bleiben (manche lernen es tatsächlich nie!), dein Hund ist unverträglich mit anderen Hunden, dein Hund hat irgendeine kostenintensive Krankheit, .....) und dann immer noch sagst: Ja! Will ich! Kann ich verantworten! Dann.. go for it!
und klar bekommt man hier kretik es ist IMMER so das irgendjemand ne ganz harmlose frage stellt und dann aufeinmal hämmern alle auf einen ein obwohl sie eigentlich nen scheiß wissen .... tut mir LEID aber is so (is jetz nicht an euch alle generell gerichtet

)
vielleicht solltest du die Kritik dann einfach versuchen als konstruktiv zu betrachten? Wir sind in einem Hundeforum, jeder hier möchte den Hunden helfen und da das nur über den Weg des Halters geht möchte hier jeder dem Halter helfen. Dass sich das manchmal harsch anhören kann, das stimmt, aber konstruktiv ist sie dennoch immer gemeint.
Und ob hier jeder nur "nen scheiß" weiß....das lass dir vielleicht auch noch mal lieber durch den Kopf gehen. Mit so einem Ton wirst du dir in jedem Fall nur leider keine Freunde machen können. Und feindlich ist dir hier per se niemand gesinnt.