KoelschMaedcheLucy hat geschrieben:Es geht mir wie gesagt um die Penetranz und dass ich mich mittlerweile verfolgt fühle. Die Reaktion des Herrn war wie immer wenn ich in darauf angesprochen habe, er wirkt beleidigt und dreht ab. Am nächsten Tag geht das Spiel dann wieder von vorne los. Von Leuten die den Hund einfach süß finden spreche ich hier nicht, mit diesen Hundefreunden komme ich immer gerne ins Gespräch.
Nochmal: Ich fühle mich belästigt, zumal diese Situationen auch im Dunkeln passieren und der Herr wie aus dem Nichts plötzlich hinter einem steht... Es ist mir einfach unheimlich. Ignorieren und weitergehen scheint hier nicht zu helfen. Wir haben für uns jetzt beschlossen, die letzte Runde am Abend nur noch zu zweit zu gehen.
Hinterherlaufen und nachhaken 'Haben wir uns verstanden? Sind Sie in der Lage, meine Meinung zu respektieren oder muss wir dieses Gespräch jeden einzelnen Tag der nächsten Jahre führen?'
Ich muss ja gestehen, ich selber kann die 'Für meinen Hund soll es nur mich geben' Haltung nicht 100% nachvollziehen, aber ich hab auch noch keine schlechten Erfahrungen gemacht und es ist Dein Hund also absolut Deine Entscheidung. Die Leute würden ja auch nicht einfach Deine Kinder füttern oder mal eben Deinen Garten neu bepflanzen.
Über die Straße locken geht gar nicht, da gäb's ne gehörige Standpauke ('Wollen sie mit Absicht meinen Hund überfahren am Boden sehen oder ist es Ihnen nur egal?')
Ignorieren hilft da meiner Meinung nach nicht. Eine sehr deutliche aber unemotionale Konfrontation wäre zumindest mein Weg. Dreh den Spieß doch mal um und lauf ihm hinterher (ohne Hund), vielleicht hilft das ja.
Ich glaube nicht, dass das ein Fall für die Polizei ist - die Nummer mit dem schnell auf einen Hund zufahren meiner Meinung nach schon eher. So jemanden würde ich tatsächlich der Plizei zumindest melden, so dass der Typ, falls er einen dann wegen irgendeinem Mumpitz anzeigt, bereits aktenkundig ist und klar ist, dass es sich um eine Nachbarschaftsfehde handelt.






