Das mit dem Fressen hab ich in "normalere" Bahnen lenken können, Futternapf hinstellen, Hund zeigen, dass Futter da ist, wenn nichts gefressen wurde, dann kam der Napf wieder weg. Jetzt frisst sie immer schön, wenn ich sie füttere.
Mit dem Trinken ist es aber leider anders. Wasser hat sie ja immer zur Verfügung. Tagsüber rührt sie den Wassernapf nicht an, dafür säuft sie ihn in der Nacht fast komplett leer. Leider sagt sie nie Bescheid, wenn sie raus muss, und so pullert sie in der Nacht manchmal auf der Tochter heißgeliebten Kuschelteppich, wenn die kleine Blase gar zu voll ist. Mir ist das völlig klar, dass man unmöglich von 9 oder 10 Uhr abends bis morgens um halb Sieben durchhalten kann, wenn man in der Nacht den ganzen Napf leer säuft. Aber ich hab eigentlich wenig Lust, deswegen um 2 oder 3 Uhr aufzustehen und sie raus zu lassen...
Ich könnte das natürlich so handhaben wie mit dem Futter und den Trinknapf in der Nacht einfach wegnehmen, um sie dran zu gewöhnen, dass sie auch tagsüber mal trinkt. Aber das hab ich mich bisher nicht getraut, weil es mir irgendwie grausam vorkommt.
Was würdet Ihr denn tun, um da ein besseres Timing reinzukriegen?





