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Marley & Me. Life and Love with the World's Worst Dog

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Marley & Me. Life and Love with the World's Worst Dog

Beitragvon dogforum » 15.01.2007 20:23

Titel: Marley & Me. Life and Love with the World's Worst Dog
Autor: John Grogan
Sprache: Englisch
Seitenanzahl: 291
ISBN: 0060817089
Ersterscheinung: 2005
Preis: 16,95 Euro (Preis siehe Amazon)

... hier zu bestellen bei Amazon.


Über den Inhalt:
From Publishers Weekly
Labrador retrievers are generally considered even-tempered, calm and reliable;and then there's Marley, the subject of this delightful tribute to one Lab who doesn't fit the mold. Grogan, a columnist for the Philadelphia Inquirer, and his wife, Jenny, were newly married and living in West Palm Beach when they decided that owning a dog would give them a foretaste of the parenthood they anticipated. Marley was a sweet, affectionate puppy who grew into a lovably naughty, hyperactive dog. With a light touch, the author details how Marley was kicked out of obedience school after humiliating his instructor (whom Grogan calls Miss Dominatrix) and swallowed an 18-karat solid gold necklace (Grogan describes his gross but hilarious "recovery operation"). With the arrival of children in the family, Marley became so incorrigible that Jenny, stressed out by a new baby, ordered her husband to get rid of him; she eventually recovered her equilibrium and relented. Grogan's chronicle of the adventures parents and children (eventually three) enjoyed with the overly energetic but endearing dog is delivered with great humor. Dog lovers will love this account of Grogan's much loved canine.
Copyright © Reed Business Information, a division of Reed Elsevier Inc. All rights reserved.

From Booklist
"Oh my. I don't think I've ever seen anything so cute in my life." Thus author Grogan's wife sealed their fate when they "just went to look" at a litter of Labrador retriever puppies and ended up picking out Marley. Maybe their first clue should have been that the breeder had discounted the price on their puppy, or when they saw his father charging out of the woods covered in mud with a crazed but joyous look in his eye. Despite these portents, Marley entered their lives, and nothing was ever the same again. Between careening through screen doors and swallowing everything that would fit in his mouth, Marley also managed to comfort these two when they miscarried their first child. Although Marley got kicked out of obedience training after he dragged the instructor across the parking lot and terrorized his pet sitter, he also landed a minor role in a straight-to-video movie. Marley, incorrigible though he was, had inserted himself into the author's life in a way no normal dog could. A warm, friendly -memoir-with-dog. Nancy Bent
Copyright © American Library Association. All rights reserved
QUELLE: Amazon


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Beitragvon setterina » 15.01.2007 20:54

Mir hat´s sehr gut gefallen! Es wird z.T. die typische Überforderung von Hundehaltern gezeigt, die locker an die Hundehaltung rangehen und dann erleben, wie ein unausgelasteter Hund reagieren kann. An manchen Stellen musste ich schwer schlucken und mir in der S-Bahn die Tränchen verkneifen, aber alles in allem ist es in meinen Augen ein schönes Unterhaltungsbuch.
Viele Grüße
Jessica mit Gordon
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Beitragvon geordie » 07.02.2007 16:09

Ich bin im Buch mitten drin. Es ist sehr warmherzig und humorvoll geschreiben, und die Leute, um die es da geht, sind offensichtlich ganz normale, gute Menschen.

Nur ist es ein Horror, wie sie den Hund aufziehen, und der Autor begreift das offensichtlich nicht, schiebt die Probleme auf die Natur dieses einen Hundes.

Mit Horror meine ich zum Beispiel: Da holen sich zwei Leute mit Vollzeitjobs -- und in den USA bedeutet "ganztags" normalerweise ein paar Stündchen mehr als hier -- einen Welpen, um ihn den grossen Teil des Tages allein in der Garage einzuschließen.

Für mich ist das Buch bisher sowas wie eine Studie des Bösen. Nicht, dass diese Menschen an sich böse wären, aber vieles von dem, was sie aus Ignoranz diesem Hund antun, ist sehr, sehr schlimm.

LG
Kay
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Beitragvon marlene » 03.03.2007 18:15

Ich fand das Buch sehr schön. Natürlich haben die Besitzer des Hundes nicht alles richtig gemacht, es handelt sich hier aber auch nicht um einen Ratgeber in Sachen Hundeerziehung sondern um einen Unterhaltungsroman. Und trotz der Fehler, die begangen wurden merkt man, wie sehr diese Familie ihren Hund geliebt hat. Und das war teilweise sehr rührend. Ich würde das Buch jedem Hundefreund empfehlen!
marlene
 
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Beitragvon Jackseptember » 21.03.2007 10:16

Ich habe vorgestern angefangen das Buch zu lesen und bin fast durch!

Es gefällt mir sehr gut, da es super schön geschrieben ist und ich immer nur denke: oh Gott! Die Armen. Die haben aber auch ein Durchhaltevermögen :wink:

Jetzt wird Marley langsam alt und grau und ich will eigentlich gar nicht wissen, ob er in diesem Buch noch stirbt. Naja, heute abend werde ich es wohl wissen...
Pass auf, was Du Dir wünscht -
es könnte in Erfüllung gehen...
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Beitragvon Pierot » 21.03.2007 13:09

Ich habe das Buch auch gelesen und bin begeistert. Man lernt Marley so richtig kennen und als die Zeit gekommen ist leidet man mit, es ist als wenn man zu der familie Grogans gehört und somit auch zu Marley. Die Tränen rollten nur so. :help:
Der Schluss ist auch sehr schön. Will ja nicht zuviel erzählen!

Absolut Empfehlenswert für jeden der hunde liebt.

:love: :love: :love:

LG Pierot
Ich liebe Dich von ganzem Herzen, mein lieber, kleiner Pierot!

08.10.2001-17.07.2007

Kleine Seele ich lass Dich geh'n,
denn ich weiss, wir werden uns wiederseh'n.

Wir vermissen Dich so sehr!
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Pierot
 
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Beitragvon EllyMay » 24.03.2007 15:04

Das Buch habe ich vor einigen Monaten gelesen. Der Autor ist Journalist, also ist die Staerke des Buchs der Schreibstil des Autors.
Liebevoll beschreibt er das Leben eines Hundes. Nein, Meister der Hunderziehung sind diese Leute wahrhaftig nicht. Umso besser, dass es dieses Buch gegeben hat. Wer sich einen Hund anschaffen will, bekommt immerhin ein ungeschminktes Bild eines warmherzigen aber unerzogenen Labbis.
Bis jetzt kenne ich keinen, der das Buch nicht mochte. :gut:
EllyMay
 
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Beitragvon oldsfarm » 25.03.2007 02:24

Nach Marley kommt eine Retriever Huendin. Die ist uebrigens jagdlich gefuehrt, mittlerweile, und sie haben eine Trainerin aus der Gegend gefunden.
Angefangen haben sie mit Cesar Milan, der dann zu weiterem regelmaessigen Training geraten hat. Die Trainerin ist Klasse und Frauchen hat Spass an der Sache gefunden.
Zum Buch kann ich nichts sagen, da ich es nicht kenne. Aber das musste ich doch Offtopic mal loswerden.
Viele liebe Gruesse
Annette
mit Mira
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Beitragvon ChrisDanCujo » 25.04.2007 15:50

Ich find das Buch einfach klasse! Man merkt richtig wie sehr die beiden den Hund lieben und ihn mit all seinen Macken annehmen. Zwar ist der "Erziehungsstil" nicht wirklich Erziehung aber man muss nun mal auch die Zeit bedenken in der Marley dort war. Damals waren die Erziehungsmethoden sowieso anders.

Ich kann das Buch nur empfehlen. Es ist einfach herzlich und liebevoll aber auch lustig und sehr traurig. Von allem etwas.

Übrigens: das gibts auch in Deutsch!

LG Chrissi
Viele die ihr ganzes Leben auf die Liebe verwendet haben können uns weniger über sie sagen als ein Kind das gestern seinen Hund verloren hat
(Thornton Wilder)
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Beitragvon henkellena » 05.06.2007 04:26

Ich habe sowohl das Buch gelesen, als auch das Hörbuch, gelesen von Heiko Deutschmann, gehört. Es hat mich vor Lachen vom Stuhl gehauen und doch zu Tränen gerührt.
Ich musste meine Labrador-Hündin vor ein paar Monaten einschläfern und alles Freud und Leid mit ihr sind wieder hoch gekommen...

Ich liebe vor allem das Hörbuch!!!!!!! Unabhängig von den Erziehungsmethoden, zeigt diese Geschichte eine unbändige Liebe zwischen Hund und Besitzern auf, die so kraftvoll und ehrlich ist... Ich könnte schon wieder heulen...

Bitte lest dieses Buch oder hört euch die Geschichte an (fast noch schöner...), jeder Hundebesitzer (oder Freund) wird sie lieben!!!!!!!!!

:herzen2: :herzen2: :herzen2: :herzen2:
Liebe Grüße
Lena mit Kikka
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