ich mache ja seit einer Weile hobbymäßig Mantrailing mit Amy und das macht ihr eindeutig sehr viel Spaß.
Da Amy sehr gerne jagt ( bei Sicht ), kam mir die Schleppleine natürlich sehr gelegen
Allerdings ist es so, daß sie nach einem Trailingtag in den kommenden Tagen die Nase fast nur noch am Boden hat und sucht. Wenn ich durch Schnee oder jetzt durch Erkrankung nicht zum Trailen komme, dann legt sich das wieder und sie geht insgesamt aufmerksamer durch den Wald.
Ich hab mal bei der Leitung unserer Gruppe nachgefragt, ob das Trailen den Jagdtrieb fördert. Sie meinte dazu, daß Amy ja ein Arbeitshund sei und sie sich ev. durch die Langeweile selber Arbeit sucht. Dann wäre das aber doch unlogisch, daß sie in den Trailpausen nur Sichtjägerin ist, während sie nach dem Trailen vermehrt auch Fährten nachgeht
Vielleicht verstehe ich das ja falsch, aber wie seht Ihr das, fördert das Mantrailing das Fährtensuchen / den Jagdtrieb ?
Fragende Grüße, Jana






