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Makiert beim freuen......

Alles rund um Probleme mit Euren Hunden.

Moderator: DF-Mods

Makiert beim freuen......

Beitragvon dieTatze » 06.09.2007 17:57

Hallo,

haben einen 3 Monate alten Altdeutschen Schäferhund zuhause der kleine ist echt super hört auch schon schön und fügt sich auch schön in das Rudel ein....

Es gibt nur ein problem das mich so ein bisschen stört!
jedesmal wenn er sich freut (und das ist sehr oft am tag) makiert er ein bisschen bin nur mit dem mob hinter ihm her!!!

Kann ich da irgendwas dagegen tun oder gibt sich das irgendwann mal??

Lg

Tamara
dieTatze
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Beitragvon Zoe ~ » 06.09.2007 17:59

Markieren?

Oder ist das vielleicht einfach Freudenspipi?
Liebe Grüße,
Alina und Zoe, die Fledermausziegengazellenhasenkuh

---

Menschen ohne Macke sind kacke... :D Hunde ohne Macke auch!
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Zoe ~
 
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Beitragvon Silke » 06.09.2007 18:00

Das ist wahrscheinlich Freudenpipi, keine Sorge in der regel gibt sich das von alleine!
Der Kleine kann noch nicht einhalten, weil er seine Schliemuskel noch nicht richtig unter Kontrolle hat!

Geh mit ihm raus in den Garten, wenn abzusehen ist (z.B. wenn Besuch kommt) dann musst du auch nicht soviel putzen.

Das gibt sich mit der Zeit! ;)
Silke, Dai-yu, Kijary-Kitai und Wasabi-Katana.....gemeinsam sind wir unausstehlich!

Wir Frauen sind Engel mit Flügeln,
bricht man uns einen Flügel, dann fliegen wir weiter......................eben auf einem Besen!
Wir sind schliesslich flexibel!
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Silke
 
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Beitragvon FLUFFY » 06.09.2007 18:01

Hallo Tamara,
ich habe das im Konzept zur Stubenreinheit beschrieben.
Wir beobachten oft, dass Welpen oder Junghunde, wenn sie uns, andere Menschen oder auch andere Hunde begrüssen, sich ganz klein machen oder sich auf den Rücken drehen. Dann kann es sein, dass sie einfach lospieseln. Das ist aber für das Hundchen, im Rudel älteren Hunden gegenüber, ein ganz normales Verhalten. Es signalisiert „ ICH UNTERWERFE MICH“. Da wir meist ab seiner 8. Lebenswoche sein Rudel sind, wird er dieses Verhalten noch eine ganze Weile beibehalten. Es wäre von uns ein KAPITALER FEHLER, nun mit SCHIMPFEN oder gar STRAFEN auf das Pieseln zu reagieren. Es würde den Kleinen VERUNSICHERN und auch sein VERTRAUEN zu uns in Frage stellen. Er UNTERWIRFT sich und wir STRAFEN ihn dafür. Wir ignorieren ihn oder werfen einen Ball und bringen ihn dadurch wieder auf alle vier Pfoten. Wenn er genug SELBSTBEWUSTSEIN aufgebaut hat, dann wird er das Pinkeln von ganz alleine lassen.


Lieben Gruß Brigitte
Nach manchem Gespräch mit einem Menschen hat man das Verlangen,
einen Hund zu streicheln, einem Affen zuzunicken und vor einem Elefanten den Hut zu ziehen.

Maxim Gorki
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Beitragvon dieTatze » 06.09.2007 18:38

Hallo!

ja ihr habt recht ist eher ein Freudepinkeln makieren war das falsche wort....

ich bin mal gespannt denn ich gehe ja schon vorher mit ihm raus aber er kann das immer sobald jemand den kleinen streichelt gehts los!!


Lg
dieTatze
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Beitragvon Jack Russel » 06.09.2007 18:59

Der Hund einer Freundin von mir hatte
das auch.Doch nach ner Zeit hat das
auch aufgehört. :D
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Jack Russel
 
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Beitragvon rubysoey » 06.09.2007 19:46

Das Zitat von Brigitte sagt eigentlich schon alles darüber aus.

Mit der Zeit wird sich das geben weil durch Aktivitäten ihre Muskulatur ringsum die Blase trainiert wird.
LG rubysoey
---------------
Seit ich Menschen kenne, liebe ich Tiere umsomehr
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rubysoey
 
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Beitragvon souma » 09.09.2007 03:24

"Freudenpipi" ist eigentlich ein irreführendes Wort, denn er macht es nicht aus Freude, sondern aus Stress. So blöd das jetzt klingen mag und so wenig es man sich vorstellen kann (denn er "freut" sich ja anscheinend offensichtlich, da er ja sicherlich mit dem Schwänzchen wedelt auf einen zukommt, oder? ;)), aber das ist keine Freude, so wie wir es verstehen, sondern es sind Beschwichtigungssignale. Und was macht der Mensch dann instinktiv?! Beugt sich über den Welpie und streichelt ihn, was aus seiner Sicht genau das Gegenteil von dem ist, was er bezwecken wollte. Für ihn bedeutet es, dass er sich nun entgültig zu unterwerfen hat und keinen weitere Möglichkeit mehr hat, die Situation aufzulösen. Daher der Stress.

Wie schon gesagt wurde, mit wachsendem Selbstbewußtsein verliert sich diese "Unart". Bis dahin sollte man ihn ganz souverän einfach ignorieren, wenn er auf einen zukommt, ihn nicht sofort streicheln (schon gar nicht von allen und jedem streicheln lassen), sondern wenn man mit ihm kuscheln will, sich auf den Boden setzen, den Welpie auf einen zukommen lassen (ihn evtl. sogar höher setzen) und sich nie über ihn beugen oder offensichtlich "von oben" streicheln.
42 ist das kürzeste und bekannteste Zitat und die Antwort auf alle Fragen.
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Beitragvon Dobidave » 01.10.2007 00:32

Genau das Problem habe ich bei meinem Hund auch. Anika ist mitlerweile 8 Monate alt und macht immer noch "freudenpipi". ist das in diesem Alter noch normal? Sie schreckt auch zusammen wenn man sich schnell über Sie beugt. Hat Sie also noch kein Selbstvertrauen? Bei uns zu Hause ist es oft sehr turbulent, da ich noch 2 Kinder im Räuberalter habe. Ist das vielleicht Streß für sie? Sie ist sonst eigendlich ein sehr aufgeschlossener Hund.
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Beitragvon souma » 01.10.2007 00:42

Naja, so ganz "normal" ist es mit 8 Monaten nicht mehr, falls es ständig und immer passiert. Aber sie ist ja noch ein Junghund und je nach Charakter des Hundes kann das durchaus auch länger dauern.

Könnte aber durchaus am Trubel und dem damit verbundenem Stress bei Euch zuhause liegen. Gönn' Ihr doch einfach mehr Ruhe und Du wirst sehen, ob es daran auch liegt.
42 ist das kürzeste und bekannteste Zitat und die Antwort auf alle Fragen.
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