Kannst du gern weiter verlinken. Kein Thema.
Es gibt total viele Möglichkeiten.
1. Futtertreiben. Du nimmst deine Hand voll Futter, Hund möglichst stehend in Grundstellung. Dann nimmst du den linken Fuß und stellst ihn vor den Hund und "drückst" ihn mit der Futterhand "weg". Deine Hand sollte die Nase vom Hund nach links in Richtung seines Rückens ziehen. Der Hund darf die ganze Zeit dabei an deiner Hand stupsen, er bekommt dann aber erst das Futter, sobald er den Popo bewegt.
2. Hund bietet es selbst an (höhöhö)
3. Du machst Vorübungen. Kennst du die Käsebrett-Übung? Du nimmst so ein rundes Käsebrett (Drehteller), drehst ihn falsch rum. Der Hund soll mit den Vorderpfoten auf dem mittleren Stück ruhig stehen und mit den Hinterpfoten um das Brett laufen. Und du kannst dich dann eben erst am Brett, später ohne Brett passend stellen.
4. Aus einer Körperdrehung des Hundes raus. Also "Twist" und "Turn" (Hund dreht einmal rechts oder links um eigene Achse). AUch daraus kann man das auffangen
Und es gibt sich noch viiiele Möglichkeiten mehr.
Pebbles z.B. versuche ich momentan über ein "Popo-Target" soweit zu bekommen. Sie hat gelernt, ihre rechte Pobacke an ein Target zu halte (Fliegenklatsche). Klappt schon relativ gut.
Generell gilt: Je mehr Übungen du mit dem Hund für das Hinterhandgefühl machst, desto besser.
- Rückwärstgehen
- Rückwärts einparken
- Körperdrehungen
- Anheben der HInterpfoten
- Handstand
usw. usw.
Je besser sich der Hund bewußte darüber ist, daß er da hinten auch noch existiert - desto besser gehts. Pebbles lernt grade "Mach Pipi wie ein Junge"
