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Leberzirrhose und schlechte Diagnose - welche Tropfen??

Alles zu diesem Thema Blütentherapie.

Moderator: DF-Mods

Leberzirrhose und schlechte Diagnose - welche Tropfen??

Beitragvon Audrey_84 » 13.08.2010 15:57

Hallo,

ich habe früher schon mal mit Bachblüten behandelt, kenne mich aber leider selbst nicht so gut aus...

Da wir heute für meine Hündin Lucy (Yorkie, 12 Jahre) eine schlechte Diagnose bekommen haben, würde ich mich freuen, wenn jemand mir einen Tipp geben könnte, welche Bachblüten ich am besten geben kann, um meine Maus zu unterstützen.

Lucy hat bereits seit acht Wochen Probleme mit Durchfall, wir haben sehr viele Untersuchungen gemacht, zuerst ohne die Ursache zu finden. Am Wochenende hatte sie plötzlich Wasser im Bauch und es ging ihr sehr schlecht, deshalb wurde sie operiert, solange sie noch eine Chance hatte, einen Eingriff zu überstehen. Die OP ergab Veränderungen an Leber und Darm.

Heute haben wir das Ergebnis der Gewebeprobe bekommen: Lucy hat eine Leberzirrhose. Das ist nicht heilbar... :(

Jetzt möchte ich ihr so lange wie möglich eine gute Lebensqualität erhalten.

Welche Bachblüten kann man am besten geben, um die Leber zu unterstützen und das Fortschreiten der Zirrhose zu verhindern oder zu verlangsamen?

Außerdem ist sie nach der OP ziemlich erschöpft. Es wäre deshalb toll, wenn ich ihr auch etwas geben könnte, um ihren Appetit anzuregen und es ihr leichter zu machen zu ihrer Fröhlichkeit zurückzufinden.

Vielen, vielen Dank schon mal!
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Audrey_84
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Beitragvon Cerridwen » 13.08.2010 16:00

Ich würde an stelle von Bachblüten eher auf Homöopathie oder Phytotherapie gehen.
Da sollte aber ein THP vor Ort ran, denn das ist bei der Diagnose schon etwas auf weniger.

Bei austherapierten Tieren kann man auch mit Farb(licht)therapie oder Aromatherapie gut arbeiten.
"Wer sagt, dass zuverlässiges Verhalten bei diesem oder jenem Hund nicht ohne Strafe erreichbar ist, sagt nichts über den Hund aus, sondern beschreibt erst einmal seine eigenen Fähigkeiten."
Dr. rer. nat. Ute Blaschke - Berthold
Cerridwen
 
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Beitragvon Audrey_84 » 14.08.2010 19:25

Vielen Dank, Cerridwen!

Ich habe schon Kontakt mit einer Tierheilpraktikerin aufgenommen. Außerdem habe ich inzwischen einen tollen Tipp bekommen - seit heute behandeln wir mit Mariendistel.

Wir drücken die Daumen und hoffen, dass es anschlägt.
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Audrey_84
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Re: Leberzirrhose und schlechte Diagnose - welche Tropfen??

Beitragvon susami » 15.08.2010 16:40

Audrey_84 hat geschrieben:Lucy hat eine Leberzirrhose. Das ist nicht heilbar... :(


Hallo Marie,

ich les jetzt schon seit gestern über Lebenzirrose.
Erstmal wünsch ich Euch viel Kraft und Deiner Lucy trotz allem noch gute Besserung.
Aber ich wollte Dir auch Mut machen - ich hab jetzt schon an mehreren Stellen gelesen das Hunde trotz Leberzirrose mit entsprechender Diät und Medikation recht alt werden können und dabei auch noch Lebensfreude haben. Außerdem hab ich gelesen das sich die Leber - sofern noch gesunde Bestandteile vorhanden sind - doch recht gut regenerieren kann.
Näheres weiss ich noch nicht ... aber vielleicht stimmen ja diese positiven Berichte.
susami
 
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Beitragvon Flex01 » 30.08.2010 13:21

Habe von Mariendistel und Löwenzahn (Teraxacum) schon viel Gutes gehört. Heilen kann es natürlich nicht. Aber vielleicht die Beschwerden lindern?
Flex und Oli aus Frankfurt/Main grüßen Euch
Flex01
 
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