hallo,
wir haben da ein problem - unsere 2 1/2 jahre junge labradorhündin lara leidet seit langer zeit an schwierigkeiten beim aufstehen, sie hebt nach dem liegen ihr rechtes hinterbein hoch und hinkt immer für eine weile, dann geht es wieder. wie geschrieben, immer nach längeren ruhezeiten. zunächst haben wir vermutet, dass dies vom vielen toben kommen könnte. lara ist sehr agil, tobt sehr gern und rennt entsprechend wie eine wilde. bei einem tierarzt bekamen wir zunächst die aussage, dass sie nur an muskelkater leide, sei also ganz normal. aber so normal fanden wir das nicht. die probleme blieben. immer dasselbe bein. jetzt haben wir lara in einer tierklinik vorgestellt. sie wurde dort geröntgt und die diagnose stand schnell fest. lara hat im rechten hinterbein einen kreuzbandriss und muss operiert werden. morgen ist der termin und wir sind alle sehr in sorge, dass auch alles gut geht. der dortige tierarzt hat uns schon darauf vorbereitet, dass lara eine zwei - drei monatige schonzeit über sich ergehen lassen muss. also kein rennen, kein toben. auch wohnen wir nicht ganz ohne treppen und da müssen wir vorsichtig sein, auch was das gassigehen betrifft. daher unsere frage: wer von euch hat erfahrungen, weiss, worauf wir achten müssen und wie wir am besten lara beschäftigen können.
vielen dank im voraus
latrinchen







