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Können alle Hunde schwimmen?

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Moderator: DF-Mods

Können alle Hunde schwimmen?

Beitragvon Koyuki » 08.11.2010 05:18

Hallo Fories

ich dachte eigentlich immer, dass alle Hunde von Natur aus schwimmen können, aber mein Chihuahua-franz. Bulli-Mix ist gestern ins Wasser gefallen (Wassergraben ca 50 cm tief) und machte nicht den Eindruck, dass er schwimmen konnte. Er paddelte zwar wie wild, aber ging immer wieder unter.
Ich hab ihn dann rausgezogen, aber kann das wirklich sein, dass er nicht schwimmen kann?
Oujo: *23.11.2008 + 15.04.2011
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Beitragvon mellie87 » 08.11.2010 08:25

mhmm vieleicht hat er sich so erschrocken dass er in dem Moment die Koordination nicht hinbekommen hat. Meine Mary ist auch mal in einen Kanal gefallen und ich musste sie quasi retten. Aber ich denk schon das Hunde sich grundsätzlich über Wasser halten können. Der eine mehr der andere weniger :)
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mellie87
 
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Beitragvon Tante Flauschig » 08.11.2010 08:49

ich habe von französischen bullis sowie möpsen gehört, die einfach untergegangen sind. die besitzer mussten sie schnell rausziehen.

einige leute, mit denen ich mich unterhalten habe meinten, dass läge an der züchtung.
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Beitragvon monty2010 » 08.11.2010 08:59

Hallo,

ich denke alle Hunde können schwimmen.
Aber vielleicht liegt es wirklich an manchen Hunderassen, Möpse zB mit zu kurzen Beinchen, das die untergehen??? :???:
Lebe Deine Träume und träum nicht Dein Leben!

Miron + Rüdiger mit Aussie Monty *18.06.2010*

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Beitragvon Mone2801 » 08.11.2010 11:17

Ich kann mir durchaus vorstellen, dass bestimmte Rassen rein anatomisch Probleme haben, zu schwimmen. Mops und Frenchy z.B. haben ja in der Tat recht kurze Beine, dazu der doch eher "gedrungene" Körper, die fehlende Rute, die zum Steuern und Gleichgewicht halten wichtig wäre, der relativ dicke Hals, der es sicher auch erschwert, den Kopf vernünftig über Wasser zu halten usw...
"An eye for an eye leaves the whole world blind..."

Viele Grüße von Mone mit
Amigo, Gremlin und Kira!
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Beitragvon lupinchen » 08.11.2010 12:05

Also, ich glaub mich zu erinnern, dass es Hunde gibt, die definitiv NICHT schwimmen können - aber die gehen dann glaub ich wirklich unter wie Steine :| - aber an was das nochmal liegt :???: - mir fällt es grad nicht ein (Gendefekt, Erkrankung oder so? )

Bei anderen Hunden denke ich z. T. mal, dass sie einfach nicht die richtige Technik rausbekommen, um nicht unterzugehen - und das würd ich nicht mal an der Rasse festmachen - oder schlicht Angst vorm Wasser haben und deshalb schon etwas Panik bekommen und nicht schwimmen.

Viele gehen ja z. B. davon aus, dass Retriever schon gerne und gut schwimmen - aber nix da. Ich kenn eine Golden-Hündin, die nicht unbedingt gerne ins Wasser geht und anfangs beim Schwimmen - nachdem sie sich überwunden hätte- immer mit dem Hintern untergegangen ist und nur mit den Vorderpfoten gepaddelt hat. Da hat eindeutig die Technik gefehlt, dass die Hinterbeine mit bewegt werden müssen.

LG
Sabine mit Puschkin
Mein Hund ist nicht dafür geboren, um so zu sein, wie andere ihn haben möchten.
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Fotos vom Schwarzen:
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Beitragvon Chris2406 » 08.11.2010 12:11

Als Tierphysiotherapeutin lasse ich ja auch häufiger Hunde aller Rassen (auch Möpse) schwimmen.

Bisher war es mehr so, dass die Hunde unterschiedlich talentiert waren und einfach ein wenig gesicherte Übungszeit gebraucht haben, aber nach einigem Üben konnten alle Schwimmen.

Wie ein Stein ins Wasser geplumpst und abgesoffen ist mir noch keiner (ich bin ja auch dabei und sichere sie mit Brustgeschirr) - aber je nach Talent waren die ersten Schwimmversuche schon sehr hektisch und unproduktiv, hätte also schon zu Problemen führen können.

Was ich mir bei Hunden ähnlich wie bei Menschen in "Seenot" vorstellen kann, dass ein Stimmritzenkrampf (vielleicht grad bei den kurzköpfigen Rassen) schnell zum Ertrinken führen kann.

LG, Chris
Die Vierbeiner der Wild-Bunch-Ranch

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Beitragvon Minze » 08.11.2010 17:29

Wir haben in der Familile Möpse und franz. Bulldoggen. Alle schwimmen hervorragend, fast schon wie Robben, nur einer davon hat es bisher noch nicht richtig hinbekommen. Er geht auch nach einigem Geplansche unter. Warum? Keine Ahnung.
Minze
 
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Beitragvon schnauzermädel » 08.11.2010 17:44

Theoretisch können Hunde schwimmen, in der Praxis können sie aber auch hervorragend absaufen.
Ein schönes Beispiel ist mein Rüde, der hat als Riesenschnauzer anatomisch nun keine Einschränkungen.
Aber er hat Angst vor Wasser. Also geht er nur bis zur Brust hinein. Zum langsamen tiefer Gehen ist er nicht zu überreden.
Wenn dann alle ein bis zwei Jahre mal etwas so aufregend ist, dass er alles vergisst und einfach ins Wasser hüpft, dann wird es eng, wenn es tief ist. Dann geht er erst unter und strampelt sich dann fürchterlich aufwändig und unproduktiv irgendwie ans Ufer. Jegliche Strömung ist für ihn ein echtes Problem. Er ist völlig in Panik. Landet er 2 Meter vom Ufer in einem Bach mit wenig Strömung, treibt er gut 20 Meter ab, bis er wieder am Ufer ist. :schockiert: Meine anderen Hund durchschwimmen denselben Bach gerade ohne abzutreiben. :hust:
Dieser Hund müsste also wirklich schwimmen lernen.

LG
das Schnauzermädel
Wer die Dunkelheit fürchtet, kennt die Grausamkeit des Lichtes nicht.

Es ist gut zu wissen, dass der Hund an sich gar keine Fehler zu machen in der Lage ist. Er reagiert höchstens anders, als wir es wünschten und erhoffen.
(Helmut Kettelake)
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Beitragvon beagle25 » 08.11.2010 18:05

nein nicht alle hunde k;nnen schwimmen. bei dieser superhundeshow gab es einen pudel, der das nicht konnte. dem sch'fi meiner freundin haben wir, nachdem er fasst ersoffen w're, das schwimmen beigebracht. wirklich k;nnen, war das aber nicht.
beagle25
 
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