geordie hat geschrieben: Weißt du, ein Forum ist für mich eine Möglichkeit, sich über eigene Erfahrungen einerseits und nützliche Infos andererseits auszutauschen.
Die Amerikaner nennen das Prinzip "learning by doing " was soviel heisst wie " LASST UNS DAS ZUERST MAL AUSPROBIEREN UND DANN SCHAUN WIR MAL " .
Aber hier geht es um Lebewesen , um Tiere und da sollte man
auf " learning by doing" vielleicht verzichten und sich auch mal die Mühe machen, ernaehrungswissenschaftliche Untersuchungen heranziehen bzw. ernst nehmen .
Erfahrungen inbezug einer Ernährungsforum sind etwas sehr subjektives
( Wer bei rot über die Kreuzung gefahren ist und nicht erwischt wurde , hat sicherlich andere Erfahrungen gemacht als einer , der auf der Kreuzung einen Unfall gemacht hat ).
Daran sieht man, Erfahrungen sehr subjektiv sind und wirklich nicht vergleichbar . Aber gerade auf die Vergleichbarkeit und Nachprüfbarkeit kommtes es aber an und ohne gewissenhafte Berechnungen ( keine Milchmädchenrechungen ) geht es nicht .
Langer Rede kurzer Sinn. Meiner Erachtens muss jeder für sich und zum Wohl seiner Hunde entscheiden, was er füttert und wie er füttert.
Ob diese Entscheidung wirklich die Richtige ist, zeigt sich im günstigen Fall bereits nach Wochen/Monaten oder erst nach einigen Jahren.






