Im Auto nutzen wir ein Transportgitter, keine Box. Finde ich praktischer, weil man die Variablen Hund und Einkauf nach Belieben verteilen kann
In der Wohnung hatten wir schon verschiedene Boxen. Für Pluto hatten wir als Welpe eine Katzentransportbox in die der arme Kerl nachts musste. Das tut mir heute noch leid, vor allem weil er dank seiner Blasenentzündung trotz nächtlichem Vierstundenrausgehen immer reingepieselt hat und dann darin schlafen musste, wenn ich es nicht gemerkt habe

Später hatte er einen Gitterkennel mit offener Tür und danach eine Atlas Car 100. Diese habe ich wegen meinem Sohn angeschafft und die Schiebetüren so festgebunden, dass der Hund zwar rein konnte, Sohn aber nicht und der Hund somit Ruhe hatte.
Nach dem Umzug habe ich die Atlas Car 100 verkauft weil wir keinen Platz mehr dafür hatten und Pluto hat einen Monat lang keine rechte Ruhe mehr gefunden, er braucht diesen Höhlencharakter einfach. Also habe ich die kleine Schwester, die Atlas Car 80 bestellt, die genau unter meinen Schreibtisch passt. Und da liegt er gerade glücklich drin. Natürlich mit offener Tür
Ich halte gar nichts davon die Boxen mit geschlossener Tür als Aufbewahrungsort zu nutzen. Ewok wollte ich anfangs auch in der Box nächtigen lassen und hab sie mir letztendlich INS BETT gestellt weil mir Welpi leid tat. Und dann hab ich mich selbst sooo doof gefunden und hab die Box einfach wieder als Tageschlafplatz in die Küche gestellt und den Welpen nachts in meine Arme gebastelt und da hab ich auch gut gemerkt wenn er Pipi machen musste. Und das würde ich immer so weiter empfehlen: einen Welpen anfangs mit ins Bett nehmen und Körperkontakt halten, dann merkt man auch prima wenn er raus muss. Und abgewöhnen war bei uns gar kein Thema, irgendwann werden auch Hundebabys flügge und brauchen Mamis Nähe gar nicht mehr so intensiv. Er schläft mittlerweile mit Pluto im (offenem) Abstellzimmer. Das haben sich die Beiden selbst als Nachtresidenz ausgesucht.