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Kastrationsnarbe aufgeleckt!!!

Alles rund um die Katze.

Moderator: DF-Mods

Kastrationsnarbe aufgeleckt!!!

Beitragvon Cherazade80 » 05.02.2010 10:02

Hallo!
Meine Mutter hat sich vor einer Woche 1 Kater und 1 Katze (waren vorher schon zusammen) aus dem Tierheim geholt.
Die beiden sind schon etwa 8 Jahre alt und die Katze ist erst kurz vor der Vermittlung kastriert worden (Kater ist schon vom Vorbesitzer kastriert worden lassen).

Sie ist ein sehr kleine zierlich Katze und hat eine recht große Narbe. Jetzt hatte meine Mutter am Mittwoch Abend entdeckt, dass sich die Narbe zu öffnen scheint, da die Kleine leckt!

Sie ist dann gestern sofort mit ihr zum Tierarzt, da mittlerweile ein richtiges Loch (eiternd) enstanden ist!

Die Tierärztin hat der Katze jetzt nen Kragen verpasst und meiner Mutter Bepanthensalbe mitgegeben, die sie mehrmals täglich draufschmieren soll.

Morgen soll sie dann nochmal zur Ärztin. Der Katze gehts soweit gut, sie frisst usw.

Meine Frage nun, hat jemand Erfahrung mit sowas und meint ihr, dass was die Ärztin gemacht hat reicht, oder fällt jemandem noch irgendwas ein, was man tun kann???

Bin dankbar für jeden Tipp :smile: !!!
Ein gut erzogener Hund wird nicht darauf bestehen, dass Du die Mahlzeit mit ihm teilst;
Er sorgt lediglich dafür, dass Dein Gewissen so schlecht ist, dass sie Dir nicht mehr schmeckt.

*Cherazade mit Zora, den Katern Tommy und Fritz und den drei Kaninchen Minnie, Susi und Hoppel*
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Beitragvon Elkuber » 05.02.2010 10:07

Hm, Bepanthensalbe ist vllt ein bischen wenig.
Ich denke da müsste etwas antibiotisches oder zumindest etwas desinfizierendes wie zB Fuciderm drauf :???:
Lieber Gruß
von Elke+Gina (Golden Retriever *07.06.2008) und 2 Katzen
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Beitragvon Cherazade80 » 05.02.2010 10:10

Hm, ich war auch ein bischen skeptisch...ob die Salbe reicht :sad2:
Diese Tierärztin, ist halt diese, die die Kleine auch operiert hat und meine Mutter sollte halt zu ihr, da es jetzt erstmal kostenlos ist...wir kannten sie beide auch nicht, gehen sonst immer zu nem anderen Arzt und wissen ehrlich gesagt auch nicht, was wir von ihr halten sollen :???:
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Beitragvon wuschelsam » 05.02.2010 10:13

huch, also aus meiner erfahrung würde ich sagen wäre eine antibiotika-gabe sinnvoll...

bepanthen auf eine offene wunde? was soll das denn bringen???
Komm wir essen Opa – Satzzeichen retten Leben
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Beitragvon dieveni » 05.02.2010 10:15

meine hündin hatte eine art allergie gegen das material des fadens, mit dem die wunde genäht worden war. sind die fäden bei der katze denn schon gezogen? bei lotta ging die wunde nach ca. einer woche auch wieder auf (fäden waren noch drin!), es entstanden entlang der naht regelrechte löcher um die fadenknötchen und es eiterte und subbte fürchterlich! ich denke, wenn es bei der katze ähnlich ist, sollte sie zudem antibiotisch abgedeckt werden, da ja auch die wunde bis tief in den bauchraum noch total frisch und vllt noch nicht ganz zu ist; da sind dann ganz ratzfatz mal ein zwei bakterien in der bauchhöhle, und dann gibts ne üble bauchfellentzündung!
bei meiner hündin hat nur geholfen, die fäden zu ziehen, auch wenn (ich glaube) erst 8 tage seit der OP vergangen waren. danach bekam sie noch 10 tage lang zwei antibiotika, und ich musste die wunde zwei mal am tag desinfizieren (iodovet) und mit hilfe eines t-shirt-bodies gegen den dreck von unten (boden, hundedecken etc.) luftig abdecken. zusätzlich absoluter kragenzwang. damit wurde es dann besser. hier noch ein bild von der kraterlandschaft:

Bild


und so sah es aus, kurz nachdem die fäden dann raus waren:

Bild


alles gute!
grüße von veni mit
lotta (*21.05.2007)

"Ob Menschen wohl zur Treue taugen,
so lang voll Reiz das Neue ist?
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sie sagen Dir, was Treue ist!"
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Beitragvon Cherazade80 » 05.02.2010 10:23

Achso, sorry, ne Spritze (Antibiotikum) hat sie gestern auch bekommen!
Dass ist gemacht worden...

Die Ärztin meinte halt sie schwört auf die Salbe und die würde den Eiter rausziehen und die Wunde von unten her schließen...

Die Fäden sind nicht gezogen und so wie ich dass verstanden hab, sollten die auch nicht gezogen werden...meiner Mutter wurde zumindest nichts dazu gesagt!
Gestern sagte die Ärztin auf einmal, dass sie die Katze nach der OP gar nicht so schnell zur Vermittlung rausgegeben hätte...na toll und die vom Tierheim sagen, sie hätte denen dass nicht gesagt :gott:
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Beitragvon Cherazade80 » 05.02.2010 11:10

Ich schau mir die Wunde nachher auch nochmal an...hoffe, dass es bald besser wird!!!
Meine Mutter wird dann entweder heute nochmal zur Ärztin fahren, falls es sich verschlechtert oder halt dann morgen wenn sie eh kommen soll.
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Beitragvon Cherazade80 » 05.02.2010 17:11

Wir sind jetzt vorhin doch zu unserem Tierarzt gefahren, da uns dass alles komisch vorkam :/

Ein Glück haben wir das gemacht, er hat sie direkt da behalten und sagte, dass es völliger Quatsch sei Bepanthen draufzuschmieren. Er hat die Kleine unter Narkose gelegt, will die Wunde säubern und wieder zumachen. Meine Mutter holt sie jetzt gerade bei ihm ab.

Oh mann, er meinte auch noch, dass die Narbe an sich gar nicht gut aussieht und da wohl echt schlecht "gearbeitet" wurde.... :sad2: sein Blick sprach Bände, als er den Namen der Ärztin hörte :zensur:

Hoffentlich verkraftet die kleine Maus dass alles gut...sie ist ja so zerbrechlich :sad2:
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