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Kastrationsbedingte Inkontinenz - Erfahrungen

Alles rund um die Gesundheit Eurer Hunde.

Diese Rubrik ersetzt nicht den Tierarzt oder einen Besuch bei dem Selbigen.

Moderator: DF-Mods

Re: Kastrationsbedingte Inkontinenz - Erfahrungen

Beitragvon Elke65 » 21.02.2012 23:14

Klar, ich weiß daß Shari kein Jungspund mehr ist, aber mein Bauchgefühl sagt mir einfach daß da irgendwas nicht in Ordnung ist. Sie ist noch superfit, fitter als viele Hunde die noch Jahre jünger sind (ja, auch das sagt nichts aus, ich weiß).

Die Inkontinenz durch Kastration stellt sich am häufigsten innerhalb der folgenden 3 Jahren nach der OP ein. Allerdings gibt es auch viele Hündinnen bei denen die Inkontinenz erst im Alter auftritt, viele Jahre nach der OP.

Naja, mal abwarten was der Arzt in der Klinik sagt und die THP bei der ich nächste Woche einen Termin habe.


LG Elke :)
Elke65
(Themenstarter)
 
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Re: Kastrationsbedingte Inkontinenz - Erfahrungen

Beitragvon Pocke » 21.02.2012 23:59

@bigjoy: bei der Pocke wurden nur die Eierstöcke entfernt - ich habe gehört, die fehlenden Hormone sorgen für schwächeres Muskelgewebe. Und altersbedingt ist es bei ihr definitiv nicht - sie war 4 als die Problematik auftrat.

LG
Pocke
 
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Re: Kastrationsbedingte Inkontinenz - Erfahrungen

Beitragvon Helfstyna » 22.02.2012 00:31

Meine Hündin ist seit Jahren kastrationsbedingt inkontinent, wir haben es mit Hilfe von Caniphedrin einigermaßen im Griff.

Bei deiner Hündin würde ich durch das vermehrte Trinken allerdings erstmal in Richtung Infektion, Diabetes oder Nierenproblematik denken und erst wenn das abgeklärt ist die hormonelle Inkontinenz in Betracht ziehen.
Obsequium amicos, veritas odium parit

naomi-und-mr-ekko-stellen-sich-vor-t130779.html
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Helfstyna
 
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Re: Kastrationsbedingte Inkontinenz - Erfahrungen

Beitragvon Felle-Melle » 05.04.2012 17:16

Ich klink mich hier mal ein.

Habe eine Hündin, 3,5kg, 8 Jahre alt, ehemals Zuchthündin, mit 6 Jahren kastriert worden.

Sie tröpfelt seit einiger Zeit.

Erst hatte sie Struvitkristalle im Urin. Die sind nun weg (TA-Futter und Uro-Pet Paste; soll ja eigentlich nicht so gut sein, aber hat geholfen). Kein Blut im Urin nachweisbar, keine Entzünding, nix.

Aber dieses Tröpfeln... So arg, dass sie sich beständig die Mumu leckt und wenn ich sie (in einer Leckphase) davon abhalte und ihr Beinchen so halte, dass ich den Bereich sehe, dann sehe ich, wie die Urintropfen einfach aus ihr herauslaufen und sie kann sie nicht zurückhalten :-/

Vorhin hatte sie ein Höschen an und kam also nicht dran, ich wollte den Leck-Kreislauf unterbrechen - Hose nass, Bettzeug nass, sie lag nach nur 1 Stunde in einer Pfütze, das war vorher nicht!

In ein paar Tagen haben wir einen Ultraschalltermin...

Meine TÄ sagte, bei so kleinen Hunden ist eine kastrationsbedingte Inkontinenz sehr selten und unwahrscheinlich.

Welche Medis würden denn helfen, wenn es doch eine kastrabedingte Inkonti wäre?

Dass sie mehr trinkt ist mir übrigens auch nicht aufgefallen. Bei euch hört es sich für mich auch eher nach Zucker/Diabetes an, aber bin kein TA.
Gibts was Neues bei euch?
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