Ich klink mich hier mal ein.
Habe eine Hündin, 3,5kg, 8 Jahre alt, ehemals Zuchthündin, mit 6 Jahren kastriert worden.
Sie tröpfelt seit einiger Zeit.
Erst hatte sie Struvitkristalle im Urin. Die sind nun weg (TA-Futter und Uro-Pet Paste; soll ja eigentlich nicht so gut sein, aber hat geholfen). Kein Blut im Urin nachweisbar, keine Entzünding, nix.
Aber dieses Tröpfeln... So arg, dass sie sich beständig die Mumu leckt und wenn ich sie (in einer Leckphase) davon abhalte und ihr Beinchen so halte, dass ich den Bereich sehe, dann sehe ich, wie die Urintropfen einfach aus ihr herauslaufen und sie kann sie nicht zurückhalten

Vorhin hatte sie ein Höschen an und kam also nicht dran, ich wollte den Leck-Kreislauf unterbrechen - Hose nass, Bettzeug nass, sie lag nach nur 1 Stunde in einer Pfütze, das war vorher nicht!
In ein paar Tagen haben wir einen Ultraschalltermin...
Meine TÄ sagte, bei so kleinen Hunden ist eine kastrationsbedingte Inkontinenz sehr selten und unwahrscheinlich.
Welche Medis würden denn helfen, wenn es doch eine kastrabedingte Inkonti wäre?
Dass sie mehr trinkt ist mir übrigens auch nicht aufgefallen. Bei euch hört es sich für mich auch eher nach Zucker/Diabetes an, aber bin kein TA.
Gibts was Neues bei euch?