ich brauch mal einen Rat von euch.
Seit etwa 4 Wochen zeigt Bubi (jetzt 15 Monate alt) Gezicke gegenüber unkastrierten Rüden.
Das erste mal vor 4 Wochen bei einem DF-Treffen zeigte er sich recht stinkstiefelig. Seitdem beobachte ich das mit Argusaugen. Leider ist es hier so, dass wir fast nur Hündinnen treffen, mit denen er super spielt. Rüden treffen wir mmer nur angeleint. Da gabs dann keinen Kontakt oder zwangsweise kurzes Nasenschnüffeln (wenn kein ausweichen möglich war), was von ihm teils auch mit Knurren quittiert wurde.
Kastrierte Rüden und Hündinnen sind jedoch überhaupt kein Problem und es wird ungezwungen gespielt (oder bezirzt
Nun sind es aber auch nicht alle unkastrierten Rüden. Es kommt zum Teil darauf an, wie der andere Rüde sich verhält. Ist der ebenso prollig und versucht gar zu dominieren, gibts Ärger. Ist er souverän, keine Probleme.
Heute war auch eine kritische Situation mit einem unkastrierten Rüden, die jedoch glimpflich ausging. Der andere wollte frech werden (besteigen). Bubi machte sich sehr groß und stocksteif und gab mit Körpersprache (kein Knurren oder ähnliches) zu verstehen, das der andere Leine ziehen soll (das macht er auch bei anderen Rüdenbegegnungen)...der andere war etwas schwer von Begriff, trollte sich dann aber doch und wir konnten wieder unseres Weges gehen.
Um nochmal ins letzte Jahr zu gehen: Da wurde Bubi 3-4 mal von anderen Rüden angegriffen, ohne sein eigenes zutun. Zum Teil war er an der Leine. Das waren Situationen, wo ich ganz klar sage, dass er sich maximal gewehrt hat, aber selbst nicht aktiv angefangen hat.
So, da ich wirklich keine Lust habe, einen ernsthaft Rüdenunverträglichen Hund zu haben, brauche ich Rat, wie ich damit jetzt umgehe. Die Situationen sind immer so, dass die Rüden aufeinander treffen, sich abchecken und dann wird entschieden wie der andere tickt bzw ob man jetzt anzicken muss. Also keine von vornerein auf Beschädigung zielende Angriffe.
Wie soll ich damit nun umgehen, um ein gefestigtes Verhalten zu vermeiden?!







