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Ist mein Hund geeignet für einen zweiten Hund im Haus?

Überlegungen vor dem Kauf.

Moderator: DF-Mods

Ist mein Hund geeignet für einen zweiten Hund im Haus?

Beitragvon Quirrel » 03.03.2009 23:29

Hallo erstmal

Ich habe schon seit längerem den Wunsch, eine zweiten Hund ins Haus zuholen.
Tatsachen sind: Wir haben einen 9 fast 10 Jahre alten Kater, der die ruhe selbst ist.
und unseren ersten Hund Ina, Ina ist ein Zwergdackel, 5 1/2 Jahre alt, schüchtern gegenüber anderen Hunden, da sie schlechte Erfahrungen mit diesen in der Hundeschule gemacht hat.
Im Sommer macht sie die Begleithundprüfung und ist ansonsten auch recht gut erzogen =).

Wir haben uns in einen Hovawartmix verguckt, er ist ebenfalls 5 Jahre alt und wir werden demnächst Ina auf Konfrotationskurs mit ihm schicken.Der Rüde wird als schüchtern beschrieben, verträglich mit Hündin und Rüden, sowie mit Katzen.Außerdem ist er verspielt.Seine Schülterhöhe liegt bei 58cm und er hat ein elegantes Erscheinungsbild.

-Nun meine Frage, ist bei einem schüchternen Hund, von einem Zweithund komplett abzuraten ?

Mein Hund meidet große Hunde, da sie in der Hundeschule von sollchen beim Spielen immer eins über die Rübe gekommen hat.( Die Hunde haben sich mit ihrem ganzen Gewicht auf sie geschmissen oder zeitweise war auch einfach ein Knäul aus größeren Hunden hinter ihr her, da kleine Hunde in der Hundeschule *zumindest bei uns* recht selten sind.)

Nun ist es davon abzuraten wenn der Hovawart (Ben) mit Ina spielen will, diese aber abweisend ist, den Hovawart nicht zu nehmen?
Diese Frage schließt sich der Ersten an, wie man merkt.

Natürlich würden wir versuchen die Hunde auch langsam an einander zu gewöhnen, nach was für einer Zeitspanne würdet ihr sagen, das man eine Entscheidung treffen muss?


LG
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Beitragvon -Tess- » 04.03.2009 01:22

Generell würde ich zu einem schüchternen Hund eher einen forschen nehmen. Aber vielleicht meldet sich noch jemand, der zwei schüchterne Hunde hat. =)

Da ihr euch in den Hund verliebt habt ... würde ich zumindest mal schauen, ob sie sich vielleicht sogar gut verstehen. Viel Erfolg. :smile:
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Beitragvon Quirrel » 04.03.2009 14:46

Wenn der Hund zu forsch ist, dann haben wir wieder einen vor Angst jaulenden Hund =( der zwischen meinen Beinen Deckung sucht, das zumindest meine Befürchtung.

=) Aber danke für den Tipp :gut: , kann natürlich auch sein das ein forscher Hund draußen zwar sehr abschreckend auf unsere kleine Hündin wirkt aber es in der Wohnung dann ganz anders läuft. =))
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Beitragvon Cörki » 04.03.2009 18:35

Hallo,
Wir haben auch einen schüchternen Hund
Und dreimal die Woche sitzt jetzt noch ne Hundedame dabei, die weder unsicher noch aufdringlich ist und unser Hund kommt super klar damit - gewinnt sogar mehr Selbstvertrauen dazu, da er im Sozialverhalten sicherer wird :)

Am betsen wärs, wenn ihr eine Mitte nehmen würdet. Die schon mal schauen kommt, was das so für ein anderer Hund ist, aber auch seine Individualdistanz gewährt und nicht zu aufdringlich hinterherläuft.

Ich bin sicher davon gibts genug zuhausesuchende Exemplare ;)

LG Jana
Hunde kommen, wenn sie gerufen werden. Katzen nehmen die Mitteilung zur Kenntnis und kommen gelegentlich darauf zurück

Mary Biy
Cörki
 
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Beitragvon Quirrel » 04.03.2009 19:21

Nunja. das mit dem schüchtern wäre geklärt.
Unserer Hündin gegenüber ist er definitiv NICHT SCHÜCHTERN =).

Nur ist dafür unsere Hündin läufig geworden und wir müssen sehen, da der Gute noch keine weitere Erziehung genossen hat, ob er noch erziehbar ist und wie weit er bereit ist sich unterzuordnen.

=)
Nächste Woche besuchen wir ihn noch mal ohne Hund, damit wir sehen können wie der Hund allg. auf Mensch (uns) reagiert, ob er aufmerksam ist usw. man kennt es ja.
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