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Moderator: DF-Mods

Beitragvon Murmelchen » 05.08.2010 20:46

Das ist ja eh ein anderes Thema.. Wobei es doch beim Boder auch Linien gibt, die nicht zur Arbeit gezüchtet werden, oder? Davon halte ich zwar absolut nichts, aber nun ja...
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Beitragvon Brina9484 » 05.08.2010 20:56

@ Murmelchen:
Mein Tier kommt aus einer reinen Arbeitsfamilie,dh. Mutter und Vater Hund gehen an Schafe....................komisch das mein Hund nun gar keine Ambitionen dazu hat trotz Hüteseminar etc.Ach und bevor dies komt,ja er hat Papiere und ist reinrassig ;)
Es gibt auch Borders die gar kein Bock auf´s Hüten haben ;)
Und wer´s nicht glaubt,kommt vorbei ab nach Bochum :D

So nun zum Thema:
Ich finde es auch ok,man sollte sein Urlaub nicht nur nach den Tier richten.
Wenn wir nächstes Jahr nach Norwegen fliegen kommen unsere Tiere auch zu meinen Eltern,das ist gar kein Problem.
Und wenn die Eltern von der Dame auch begeistert sind und den Trainingsplan weiter umsetzen wollen,wieso nicht *schulterzuckt*

Und das sie mit ihrem Border sehr aktiv Agility treibt finde ich meiner Meinung nach nicht schlecht.
Natürlich nur im gesundheitlichen Rahmen des Borders.
Mit einem kurzen Schwanzwedeln kann ein Hund mehr Gefühle ausdrücken, als mancher Mensch mit stundenlangem Gerede.
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Beitragvon TanNoz » 05.08.2010 20:57

elfchen una hat geschrieben:Wenn es im ersten Beitrag richtig steht, dann gehts hier um einen Border.
Dann stellt sich für mich eher die Frage warum der Hund nicht "artgerecht" am Vieh gehalten wird sondern auf einen Platz muss und dort Turniere laufen.

Ein "echter" Border ist dafür gemacht von klein auf mit auf der Weide am Vieh zu sein - es sind reine Arbeitshunde.. Leider regt sich darüber kaum jemand auf..
sind doch sooo schön kuschelig und schön anzuschauen und freundlich ... *k.t.*


Stimmt schon...aber da lernt der Hund auch von klein auf schon. Klar mach der noch keine Aufgaben wie die großen, aber zugucken darf der da auch schon mal.
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Beitragvon Murmelchen » 05.08.2010 20:59

@Brina9484: Öhm.. und jetzt? Hab ich was deswegen gesagt? :???: So nen Border kenne ich auch :nixweiss:
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Beitragvon silvi-p » 05.08.2010 21:02

Öhm,
da steht, dass Emma, der Hund, eine Trainingspause von 2 Wochen hat. Also die Eltern gehen sicher nicht mit ihm auf den Agi-Platz. Finde ich jetzt auch noch nicht abgeschoben. Im Gegenteil.

Wenn sich schon so viele über das "irre Arbeitspensum" aufregen, warum regen sie sich denn dann gleichzeitig drüber auf, dass Hund diese Pause kriegt? Wie wärs denn richtig???

Grüßle
Silvia
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Beitragvon Amy1 » 05.08.2010 21:19

@elfchen una: ich bin auch der Meinung, dass man das mit den Bordern beim Agi sehr kritisch sehen sollte. Aber muss wirklich jeder Border am Vieh arbeiten? Du hast einen Labrador, oder? Ist der jaglich geführt und apportiert regelmäßig Enten?
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Beitragvon elfchen una » 05.08.2010 21:31

Es gibt Hunderassen und es gibt den Border Collie.

Und ich rede hier nicht von so weichgespülten Exemplaren (die es auch hier mit Papieren aus der Arbeitslinie gibt), sondern vom ursprünglichen Border Collie.

Das Beispiel Labrador ist ein recht gutes.
Das ist ein Apportierhund - und ja, wir machen Dummytraining, bzw bereiten ihn langsam darauf vor (er ist ja erst 5,5 Monate alt).
Dummytraining ist direkt an die Leidenschaft und Arbeitsweise der Hunde ausgelegt.

Wir reden aber vom Unterschied hüten >< Agility
Das hat nun gar nix mit einander zu tun.
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Beitragvon Gammur » 05.08.2010 21:35

elfchen una, das war aber nicht das urspruengliche Diskusionsthema. Ich bin auch der Meinung, das ein Border Collie ans Vieh gehoert, kenne aber auch Border Collies, die teilweise sogar Angst vor Vieh haben und gar nicht wissen, was sie mit Schafen machen sollen.
Ich finde das auch nicht gut, und wuerde so eine Zuchtlinie niemals unterstuetzen, aber ohne hier Hund und Halterin zu kennen, kann man doch wirklich gar nichts dazu sagen. Ausserdem war die urspruengliche Frage, doch eine ganz andere.
Und das Agility nicht mit hueten gleichgesetzt werden kann, steht doch ausser Frage.
LG
Gammur
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Beitragvon elfchen una » 05.08.2010 21:38

deswegen hab ich in meinem ersten Beitrag auch geschrieben:
"....Leider regt sich darüber kaum jemand auf.. "

Mehr sollte das auch gar nicht sein als ein Gedankenanstoß dass man sich vielleicht manchmal über ganz andere Dinge Sorgen machen sollte als EIN zu früh trainierter Hund (und ja, auch ich finde Einzelschicksale schlimm!!)
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Beitragvon Nightstalcer » 05.08.2010 21:54

Gut, dann findet ihr das eben alle toll, ich nunmal nicht.
Und diese Meinung sollte mir genauso zustehen wie euch die eigene.

Ich lese aus diesem Artikel keine Liebe für den Hund und ja, die kann man auch in solchen Artikeln (die man z.t sowieso selber formuliert, weil die Journalisten das hier als Arbeitserleichterung ansehen - die formulieren vllt ein bisschen um, aber das wars auch schon) unterbringen.
Ich lese nur "Leistung, Leistung immer mehr und weiter..."
Gut, noch ist die DM nichtmal geschafft und die Besitzerin denkt gleich an die WM?
Das nenne ich etwas übermotiviert und sowas endet bei keinem Sportler gut.
Ich hätte nichts gesagt, hätte das nur etwas davon gestanden, dass der Hund natürlich auch mal einfach nur Hund sein darf.

Fester Job hin oder her, ich kann mir nicht vorstellen, dass irgendein Hund nur auf Turnieren glücklich wird, außer vllt völlig abgebrühte, die nur noch durch den Parcours gejagt werden von Welpenbeinen an.

Denn es steht auch drin, dass die Hündin den Platz vermisse wird - sie ist quasi süchtig nach dem Kram, genau wie andere nach dem Ball.

Aber wie gesagt: Im Sport ist alles erlaubt, wie immer wird überall mit zweierlei Maß gemessen.
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Liebe Grüße von Linda mit
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