Hm, kaum ist man mal ein paar Tage nicht da, wird einem hier gleich ein Troll-Dasein unterstellt.
Dazu muss ich jetzt nichts sagen und ich rate den betreffenden Usern, dass sie sich mit den persönlichen Beleidigungen gegen mich zurückhalten.
Und wer sich vielleicht noch ganz an den Anfang des Threads (bevor mir wer weiß was unterstellt wurde) eine allgemein gehaltene Frage gestellt und diese anhand eines Beispiels untermauern wollen (wie sich ja nun herausstellt, ein falsches bzw. ungeeignetes).
Den einzigen Fehler, den ich hier gemacht habe, ist der, den Artikel zu verlinken. Denn so ist aus einem anonymen Beispiel ein konkreter Fall geworden.
Sei es drum, ich bin für meinen Teil froh, dass sich meine Befürchtungen nicht bewahrheitet haben, dass wieder mal ein Hund für den Sport missbraucht wird und selber zu kurz kommt.
Anna, deine Erklärungen kann ich nachvollziehen, und entschuldige, dass ich dir diese Dinge unterstellt habe aufgrund schlechter Berichtserstattung.
Dennoch bleibt mein ursprüngliches Anliegen dieses Threads, ob es "ok" ist, einen Hund wie im Artikel beschrieben(!) zu halten und zu fördern.
Denn Anna sorry, aber in der Zeitung klang es eben wie von mir geschildert, nach purer Leistungsorientierung und Erfolgssucht.
Es ist ja nur gut, dass es für Emma zumindest nicht so ist.
Aber es ist auch nicht von der Hand zu weisen, dass es genug andere "Emmas" gibt, die eben nur für den Erfolg gehalten werden und wo das Wohl des Hundes hintenan steht.







